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Protein Low Carb Bar

  • Low-Carb-Proteinriegel mit über 30% Eiweiss 
  • Mit hochwertigem Milchprotein 
  • Nur 2 g Zucker pro Riegel
  • Idealer Snack im Alltag
  • Ohne Schokoladenüberzug
Geschmack
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€ 2.30

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Protein Low Carb Bar

PROTEIN LOW CARB von SPONSER® ergänzt die kohlenhydratreduzierte Ernährungsform (low carb, high protein) auf schmackhafte und praktische Weise. Der Riegel eignet sich insbesondere als schnelle und sättigende Zwischenmahlzeit im Alltag oder vor und nach dem Sport. Die neue Riegelfamilie mit 2 Geschmacksrichtungen liefert dem Körper wichtiges Eiweiss für den Erhalt und Aufbau von Muskelmasse. Enthält nur 2 g Zucker pro Riegel, dies bei 30% Protein sowie wertvollen Nahrungsfasern. PROTEIN LOW CARB Riegel sind glutenfrei und frei von künstlichen Farb- oder Konservierungsstoffen.

Hinweis:
Trocken und kühl lagern. Bitte beachten, dass durch die Natur der Riegel bei warmen Temperaturen die Folie haften bleiben kann. Dies hat jedoch keinen Einfluss auf die Riegelqualität.

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Prepare
Before
During
After
Water
Milk

Anwendung

Vor oder nach körperlicher Aktivität oder als kleiner Snack.

Aroma wählen

TYPISCHE NÄHRWERTE

PER 100 G

PER RIEGEL (50 G)

Energie kJ (kcal)

1383 (333)

691 (166)

Fett

12 g

6.0 g

davon gesättigte Fettsäuren

 

7.1 g

 

3.5 g

Kohlenhydrate

4.6 g

2.3 g

davon Zuckerarten

3.2 g

1.6 g

Ballaststoffe

33 g

16.0 g

Protein

35 g

17.0 g

Kochsalz **

0.93 g

0.47 g

*Nährstoffbezugswerte

ZUTATENMilchprotein, Nahrungsfasern (Isomalto-Oligosaccharide*, Zichorie, Polydextrose, Akazie), Kakaomasse, Kakaobutter, fettarmer Kakao, Salz, Aromen (enthält Milch), Rahmpulver, Süssungsmittel (Steviol-Glycoside, Sucralose). Kann Spuren von Ei, Soja, Sesam, Nüssen und Erdnüssen enthalten. Glutenfrei. *Quelle von Glucose.

Entwickelt in der Schweiz und hergestellt in den Niederlanden

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Der Protein Low Carb Bar ist ab sofort auch in den Geschmacksrichtungen Choco-Brownie und Mocca-White Chocolate erhältlich.

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Fett verlieren und Muskeln aufbauen

Wer sein Gewicht und den Körperfettanteil reduzieren will, muss primär eine negative Energiebilanz erreichen. Grundsätzlich bieten sich dazu zwei Möglichkeiten an, idealerweise in Kombination:

1. Den Kalorienverbrauch erhöhen durch zusätzliche körperliche Aktivität.
2. Die Kalorienzufuhr minimieren.

Kalorienverbrauch erhöhen: Mit Krafttraining oder Ausdauertraining?
Die körperliche Aktivität sollte nicht nur eine reine Massnahme zur Erhöhung des Energieverbrauchs sein, sondern idealerweise auch gezielte Krafttrainingselemente zwecks Muskelaufbau beinhalten. Da Muskeln auch im passiven Zustand mehr Kalorien als Fettgewebe verbrennen, wird durch erhöhte Muskelmasse ein höherer Grundumsatz bzw. täglicher Kalorienbedarf erreicht.
Erwiesenermassen sind sogenannte High-Intensity Interval Trainings (HIIT) bezüglich absolut verbrannter Kalorienmenge und Fettabbau wirkungsvoller als moderate Langzeit-Ausdauereinheiten. HIIT charakterisiert sich durch kurze, intensive Intervalle wie z. B. 10 x 60 sec bei 90% der maximalen Herzfrequenz mit jeweils 60 sec Pause. Es spielt dabei keine Rolle, ob nüchtern oder gesättigt trainiert wird, weil die Kalorienverbrennung nach dem Training über längere Zeit erhöht bleibt («Nachbrenn-Effekt»). Begleitend sollte eine ausgewogene Ernährung praktiziert werden, die gleichzeitig eiweissreich und kohlenhydatreduziert ist.

Kalorienzufuhr vermindern: Erhöhte Proteineinnahme zeigt dreifache Wirkung
Wenn es um die Reduktion der Kalorienzufuhr geht, lautet der einfachste und wirkungsvollste Ansatz in der Ernährung: Eiweissgehalt erhöhen. Unzählige klinische Daten belegen die sättigende, muskelerhaltende und kalorienverbrennende (thermogene) Wirkung von Eiweiss.

• Protein benötigt im Vergleich zu Fett oder Kohlenhydraten mehr Energie für die Verdauung: Rund 20-30% der Kalorien aus Eiweiss werden für die Verdauung verbraucht und als Wärme verbrannt (Thermogenese). Bei Kohlenhydraten sind es ca. 5-10%.
• Protein wird langsamer verdaut als Kohlenhydrate, was die Sättigungsdauer verlängert und den Insulinspiegel tieferhält. Dies wiederum fördert den Fettstoffwechsel.
• Protein unterstützt den Aufbau und Erhalt von Muskelmasse. Da Proteine bei einer negativen Energiebilanz vom Körper auch als Energiequelle genutzt werden, wird eine prozentual erhöhte Eiweisszufuhr während einer Diät umso wichtiger.
• Eine Erhöhung der Proteinzufuhr ist noch wichtiger für Personen mit einer vegetarischen oder veganen Ernährung. Wegen der tieferen Wertigkeit von pflanzlichem im Vergleich zu tierischem Eiweiss, empfiehlt sich eine Kombination mehrerer Quellen und eine nochmals etwas erhöhte Einnahmemenge.

Umsetzung von Ernährungsmassnahmen im Alltag
Die wichtigste Empfehlung: keine radikalen Vorsätze und Massnahmen! Sanfte und flexibel handhabbare Veränderungen sind am nachhaltigsten umsetzbar. Weitere Anpassungen können sukzessive nach Bedarf vorgenommen werden. Folgend Massnahmen erleichtern die Umstellung:

Kohlenhydrate reduzieren: Einige Male pro Woche die Kohlenhydratbeilage reduzieren und stattdessen mehr Salat und/oder Gemüse essen. Generell zurückhaltend sein mit Kohlenhydraten und schnellen Zuckern im Besonderen, da diese wenig sättigen und auch den Insulinspiegel beeinflussen, was sich negativ auf die Fettverbrennung auswirkt.
Hochwertige Proteinquelle nutzen: Bei allen Hauptmahlzeiten immer eine hochwertige Proteinquelle einplanen. Dies können Milchprodukte, Fleisch, Fisch, aber auch kombinierte pflanzliche Quellen sein.
Nahrungsfasern auftischen: Ein hoher Faseranteil (Salat, Pilze, Hülsenfrüchte, Vollkorngetreide und viele Gemüse) unterstützt die Sättigung und auch die Verdauung.
Mahlzeiten durch Proteinshake ergänzen: 2-4 Mahlzeiten pro Woche mit einem Proteinshake gestalten, ergänzt mit einer Portion Salat oder Gemüse. Ideal geeignet am Abend.
Snacks vorausschauend planen: Zuckerhaltige Snacks nach Möglichkeit mit einem Proteinshake oder einem Proteinriegel ersetzen. Wenn doch einmal eine Hungerattacke zuschlägt, praktische und hochwertige Snack bereithalten, wie beispielsweise Nüsse oder PROTEIN LOW CARB BAR.
Gemüse statt Früchte servieren: Früchte sind zwar auch gesund, enthalten aber viel Zucker. Besser macht sich stattdessen rohes Gemüse wie Tomaten, Peperoni etc.
Wenig Kohlenhydrate am Abend einnehmen: Spätabends möglichst keine Kohlenhydrate mehr vertilgen. Eine Spätmahlzeit sollte vor allem eiweissreich sein, darf aber durchaus Fett enthalten, wie sie beispielsweise in Proteinshakes, Käse oder Nüssen vorkommen.

Diese Massnahmen helfen dabei, seine Ernährung langsam, aber beständig umzustellen. Gleichwohl geben sie einem genügend Flexibilität, um auf Gelüste, Einladungen, Ausrutscher, etc. zu reagieren. Kleine Schritte sind zudem leichter einzuhalten als Crash-Diäten, weil sie nur geringe Verhaltensänderungen erfordern und ausserdem keine Hungergefühle aufkommen lassen.

Zusammenfassung
• Eine Gewichtsreduktion erfolgt durch eine Kombination von Ernährungsumstellung und Aktivitätssteigerung.
• Eine entsprechende Verhaltensänderung führt zum langfristigen Erfolg.
• Die neuen Verhaltensmuster sollen in den eigenen Alltag passen und Teil des persönlichen Lebensstils werden!
• Lediglich eine dauerhafte und lebenslange Umstellung schützt vor unerwünschtem Jo-Jo-Effekt.

Autor: Remo Jutzeler
Leiter F&E SPONSER SPORT FOOD
Ing. Lebensmittelwissenschaften FH
MAS Nutrition & Health ETHZ

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Kalorienzufuhr reduzieren

Diese SPONSER-Produkte helfen dabei, den Eiweissgehalt in der Ernährung zu erhöhen

Um sein Gewicht und den eigenen Körperfettanteil dauerhaft zu reduzieren, muss um eine negative Energiebilanz bemüht sein. Entweder, indem man den Kalorienverbrauch durch zusätzliche körperliche Aktivität erhöht. Oder, indem man die Kalorienzufuhr minimiert. Im Idealfall kommen beide Strategien zur Anwendung.
Wenn es um die Reduktion der Kalorienzufuhr geht, lautet die einfachste und wirkungsvollste Empfehlung in der Ernährung, den Eiweissgehalt zu erhöhen. Denn Eiweiss, das belegen zahlreiche Studien, verfügen über eine besonders sättigende, muskelerhaltende und kalorienverbrennende (thermogene) Wirkung.

Langsame Verdauung, erhöhte Sättigung
Als besonders sättigend gilt Casein, die grösste Proteinfraktion in Milcheiweiss, weil es durch seine gelierende Wirkung im Verdauungstrakt langsamer verdaut wird. Caseinhaltige Proteinshakes wie MULTI PROTEIN, CASEIN oder LOW CARB PROTEIN SHAKE eignen sich daher speziell als Hauptbestandteil oder Ergänzung von Hauptmahlzeiten. Ebenfalls empfehlenswert ist die Einnahme als Spätmahlzeit vor dem Zubettgehen, weil es für einen langanhaltenden Aminosäureneinstrom ins Blut sorgt und damit die nächtliche, katabole Muskelabbauphase reduziert, ohne die Lipolyse (Fettabbau) zu behindern.

LOW CARB PROTEIN SHAKE
Zur Unterstützung einer Diät im Rahmen der Gewichtskontrolle. Einnahme mit Gemüse und/oder Salat nach dem Training oder als Hauptmahlzeit.
• Sättigende Mahlzeit: hoher Casein- und Faseranteil
• Hochwertige Proteine zur Kompensation des Muskelverlustes bei reduzierter Kalorieneinnahme
• Prebiotische Nahrungsfasern zur Unterstützung der Darmflora
• L-Carnitin für eine optimale Verbrennung der Fettsäuren
• Cholin unterstützt einen normalen Fettstoffwechsel

VEGAN PROTEIN
Die Alternative zum LOW CARB PROTEIN SHAKE für Veganer!
• Hochwertiger Proteinshake auf Basis von Quinoa, Sonnenblumenkernen, Erbsen und Reis
• 100% pflanzlich

PROTEIN LOW CARB BAR
Perfekt geeignet als sättigender Snack zwischendurch.
• High Protein Bar
• Nur 2 g Netto-Carbs
• Hoher Faser-Anteil

Autor: Remo Jutzeler
Leiter F&E SPONSER SPORT FOOD
Ing. Lebensmittelwissenschaften FH
MAS Nutrition & Health ETHZ

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17. 01. 2020
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Protein-Tipps

Protein für Regeneration, Aufbau- und Erhalt von Muskelmasse, Gewichtskontrolle und Immunabwehr

Protein respektive Eiweiss erfüllt viele wichtige Funktionen im Körper. Für Ausdauersportler geht es vor allem um Regeneration, Aufbau und Erhalt von Muskelmasse, Gewichtskontrolle und Immunabwehr.

Regeneration
Für die Neubildung und Reparatur deiner beanspruchten Muskulatur benötigst du die relevanten Baustoffe. Für eine optimale Regeneration solltest du möglichst rasch nach der Belastung ca. 20-30 g aus schnell verfügbaren, hochwertigen Proteinquellen einnehmen. Ideal sind Molke-Protein z. B. WHEY PROTEIN oder ein Recovery-Shake wie beispielsweise PRO RECOVERY.
Da dein Stoffwechsel auch Stunden nach intensiven Trainings und Wettkämpfen auf Hochtouren läuft, solltest du darauf achten, die Proteinaufnahme alle 3-4 Stunden zu wiederholen. Hierzu eignen sich Basisproteine aus Mehrkomponenteneiweiss wie MULTI PROTEIN wie auch WHEY CONCENTRATE oder Festnahrung in Form von Protein-Riegeln, wie beispielsweise PROTEIN LOW CARB BAR oder PROTEIN 36 BAR.
Der Schlaf ist die wichtigste Phase der Regeneration. Um die katabole Phase zu verkürzen, ist ein möglichst langanhaltender Aminosäureneinstrom während der mehrstündigen, nächtlichen Ruhephase empfehlenswert. Mehrkomponenteneiweiss wie MULTI PROTEIN oder auch sogenanntes Nachtprotein wie CASEIN stellen ideale Eiweissquelle dar, weil sie langsam und beständig verdaut werden.

Kraft- und Muskelaufbau
Für dein Kraft- und Muskelaufbautraining gelten grundsätzlich dieselben Grundsätze bezüglich der Proteineinnahme wie bei der Regeneration, jedoch idealerweise mit etwas höheren Gesamtproteinmengen. Zusätzlich ist wichtig, Netto-Kalorienbilanz positiv zu halten. Das heisst, es muss über den Tag verteilt mehr Energie aufgenommen als verbrannt werden.

Gewichtskontrolle
Für einen Gewichtsverlust brauchst du zwingend eine negative Energiebilanz. Das heisst: Du musst mehr Energie verbrauchen als dass du aufnimmst. Eine regelmässige und erhöhte Proteinversorgung spielt auch in Phasen der Gewichtsreduktion eine ganz entscheidende Rolle. Einerseits weisen Proteine einen höheren Sättigungsgrad auf als Kohlenhydraten, andererseits benötigst du für die Verdauungsarbeit von Protein mehr Energie, was netto weniger aufgenommene Kalorien bedeutet. Proteine sind während einer Diät auch deshalb wichtig, weil sie dem Abbau von Muskulatur und körperwichtigen Strukturen entgegenwirken.

Immunabwehr
Eiweiss ist der Hauptbaustoff und Energielieferant des Immunsystems. Deshalb steigt dein Eiweissbedarf im Falle eines Infektes stark an! Um die Ausbreitung der viralen oder bakteriellen Erreger zu stoppen, müssen auf die Schnelle eine grosse Zahl an Abwehrzellen und Immunfaktoren produziert werden.

Autor: Remo Jutzeler
Leiter F&E SPONSER SPORT FOOD
Ing. Lebensmittelwissenschaften FH
MAS Nutrition & Health ETHZ

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05. 11. 2019
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Interview Jan van Berkel

Jan van Berkel über seine Ernährung als Ironman-Athlet

Der Schweizer Triathlet Jan van Berkel startet als Titelverteidiger am Ironman Switzerland, der im Juli 2019 zum letzten Mal in seinem Heimatkanton Zürich ausgetragen wird. Wir haben ihn vor dem Ironman zum Interview gebeten.

Jan, in Kürze steht mit dem Ironman Switzerland dein erster Saisonhöhepunt bevor. Wie fühlst du dich?

Ich habe mich voll auf dieses Rennen konzentriert und freue mich sehr auf den Tag. Meine Form ist gut. Wenn mir jemand mir den Titel wegnehmen will, muss er eine gute Leistung abliefern - und hat den Titel verdient.

Sieht deine Ernährung im Vorfeld eines Wettkampfes anders aus als gewohnt? Worauf achtest du?

Ein gezieltes NO-Loading mit NITROFLOW PERFORMANCE2 und RED BEET VINITROX ist für mich sehr wichtig. Zusätzlich achte ich darauf, die Nahrungsfasern etwas zu reduzieren. Die Kohlenhydrate erhöhe ich drei Tage vor dem Rennen, aber nicht exzessiv.

Was sind für dich die wichtigsten Verpflegungsaspekte im Langdistanz-Wettkampf?

Individualität: Was für mich funktioniert, kann bei einem anderen Athleten völlig in die Hose gehen. Und Flexibilität: Beim Ironman treffen immer wieder ungeahnte Umstände ein, die ein Ernährungskonzept über den Haufen werfen. Wenn man dann an einem starren Konzept festhält, ist das eine Garantie zum Scheitern.

Dein grösstes Verpflegungs-Missgeschick, das dir je wiederfahren ist?

Beim Inferno-Triathlon im Berner Oberland hatte ich auf dem Bike eine Flasche benützt, die etwas älter war und leicht verschimmelt. Da das Bike samt Verpflegung am Vortag in der Wechselzone abgestellt werden musste, kam ich am Rennmorgen nicht mehr in diese Wechselzone rein. Am Wettkampftag selber war dann das COMPETITION-Sportgetränk in der Flasche schon leicht vergoren, da die Flasche den halben Tag lang in der Sonne lag. Als ich die Flasche während der Bike-Strecke öffnete, spritze der Inhalt raus wie Champagner! Ich habe anschliessend an einem Brunnen angehalten, um auf dem Weg zur Kleinen Scheidegg nicht zu verdursten…

Welche drei SPONSER-Produkte benutzt du im Alltag am häufigsten?

1. WHEY PROTEIN 94: Qualitativ hochstehende Proteine bilden den Grundstein meiner Regeneration.
2. PROTEIN LOW CARB BAR Chocolate Brownie: Ich tauche ihn in selbstgemachte Erdnussbutter und hab das wohl gesündeste «Snickers» der Welt für eine feine Zwischenmahlzeit.
3. ACTIVATOR: Weil es nicht überall guten Kaffee gibt und man manchmal den Koffein-Boost einfach braucht!

17. 07. 2019
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Ernährung im Trainingslager

Ernährung im Triathlon-Trainingslager: die besten Tipps von Ruedi Wild

Pro-Triathlet Ruedi Wild ist seit über zwanzig Jahren als Spitzensportler unterwegs. Auf seinem Weg zu unzähligen nationalen und internationalen Podestplätzen wie auch Welt- und Europameistertiteln hat der Schweizer Profiathlet viele Erfahrungen gemacht, wenn es um die perfekte Ernährung geht. Einige der gewonnenen Erkenntnisse und ganz persönliche Tipps für die Ernährung im Trainingslager verrät er in der Folge:

Gewicht verlieren
Eines gleich vorneweg: Trainingslager machen schwerer! Bisher bin ich noch nie, absolut nie, leichter aus dem Trainingslager zurückgekommen. Dies, obwohl Umfänge von über 40 Stunden pro Woche keine Seltenheit waren. Meiner Meinung und Erfahrung nach ist das Gewicht generell viel stärker abhängig von der Ernährung und deren Qualität als vom Trainingsumfang. Das Trainingslager ist für mich nicht der Zeitpunkt, um Gewicht zu verlieren, sondern um optimal zu trainieren!

Allgemeinernährung im Trainingslager
Im Trainingslager achte ich trotz hohem Energieverbrauch auf gute, hochwertige Lebensmittel. Ich esse bevorzugt unverarbeitete Speisen wie Gemüse, Fleisch, Salate und hochwertige Fette (bspw. Olivenöl, Nüsse). Dazu kommt ein höherer Anteil an Kohlenhydraten etwa in der Form von Reis oder Kartoffeln. Ich verzichte wenn immer möglich auf den zugesetzten Zucker in der Basisernährung. All die gesüssten Joghurts, Softdrinks, vermeintlich gesunden Fruchtsäfte und stark zuckerhaltigen Nachspeisen meide ich. Ebenso die Dosenfrüchte. Sie alle bewirken bei mir keine Sättigung, sondern im Gegenteil: weiteren Heisshunger bis weit über die benötigte Energiemenge hinaus und damit verbunden eine schlechtere Erholung u. a. wegen erhöhter Entzündungsmarker im Blut, Müdigkeit und einem stark schwankenden Blutzuckerspiegel, der entweder zu hoch (Müdigkeit) oder tief (Hunger) ist. Während vielen Jahren hatte ich infolge meines hohen Zuckerkonsums Durchschlafschwierigkeiten. Ein plötzlicher, nächtlicher Hungerrast war dabei eher die Regel als die Ausnahme. So hatte ich praktisch immer einen «Notfallsnack» auf dem Nachttisch stehen.
Nicht nur im Trainingslager, sondern auch im Alltag achte ich auf einen ausreichenden Omega-3 Fettsäure-Konsum. Die vielen gesundheitlich positiven Wirkungen sind wissenschaftlich seit mehreren Jahren bestätigt. Ich selber merke gut, dass die Verhärtungen in meiner Muskulatur unmittelbar und nachhaltend nachlassen. Ich persönlich bin daher sehr happy mit dem neuen OMEGA-3 Plus von SPONSER®! Ein Supplement mit neutralem Eigengeschmack, wenn man das bei Omega 3 sagen darf. Endlich brauche ich nicht mehr tonnenweise Kapseln zu schlucken.

Reise
Reise bedeutet Stress und strapaziert auch mein Immunsystem. Mehrere Male wurde ich entweder auf der Hin- oder Rückreise krank und wodurch der Trainingslager-Effekt sogleich verpuffte. Die letzten Tage vor Abreise sind meist sehr stressig und der Alltag wird dominiert vom Packen und all den Pendenzen, welche in letzter Minute noch erledigt werden müssen. Bei der Rückreise ist der Körper durch den höheren Trainingsumfang angeschlagen. Gute Erfahrungen vor und während der Reise habe ich jeweils mit höherem Eiweisskonsum sowie IMMUNOGUARD von SPONSER® zur Stärkung meiner natürlichen Abwehrkräfte, gemacht. Tipp: Beim Reisen unbedingt Desinfektionsmittel mitnehmen und regelmässig verwenden!
Das Essen im Flugzeug ist qualitativ meist nicht allzu hochwertig und auch die gesamte Reise dauert fast immer länger als beabsichtigt. Daher unbedingt selber vorsorgen! Meine beliebtesten Snacks und treuen Begleiter auf Reisen sind die LOW CARB PROTEIN BARS. Schmackhaft und mit viel Eiweiss, dafür praktisch ohne Zucker und gut sättigend.

Regeneration
Je mehr ich trainiere, desto gezielter und besser muss ich mich auch erholen, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Nebst einer qualitativ hochwertigen Basisernährung achte ich auf eine regelmässige und ausreichende Proteinzufuhr. Vor allem während der Tage, da ich das Mittagessen wegen der langen Radausfahrt auslasse, achte ich darauf, trotzdem eine gute und ausreichende Proteinquelle zu mir zu nehmen. Kohlenhydrate findet man bekanntlich praktisch überall und zur Genüge, sogar bei Kaffee und Kuchen, bzw. in meinem Falle: Nussgipfel.
Ich versuche daher, alle vier Stunden mindestens eine Portion von 20-25g Protein zu mir zu nehmen. In der Alltagsernährung kann ich diese meistens mit der Grundnahrung abdecken. Im Trainingslager aber gelingt mir dies nicht so einfach, da ich auf Grund der höheren Trainingsumfänge in der Regel das Mittagessen auf dem Rad, einnehme. Präferiert nehme ich hier einen hochwertigen Protein Riegel zu mir (PROTEIN 36 BAR), zusätzlich meist auch noch Aminosäuren (AMINO 12500, BCAA PULVER oder ESSENTIAL AMINO COMPLEX), ca. alle zwei Stunden auf dem Rad. Zurück im Zimmer konsumiere ich sofort einen Portion Protein in Form eines Regenerationproduktes. Meistens kommt hier der PRO RECOVERY (wenn nachfolgend noch ein Training folgt) oder das MULTI PROTEIN (ohne nachfolgendes Training) zum Einsatz. Vor dem Schlafengehen ist ebenfalls nochmals ein idealer Zeitpunkt zur Proteineinnahme, da die Erholungsphase über Nacht auf Hochtouren läuft. Zu Hause und ohne Limitierung durch das Reisegepäck kommt das CASEIN (Nachtprotein) zum Einsatz. Im Trainingslager ist aber auch das MULTI PROTEIN (mit hohem Anteil an Casein) eine ideale Lösung. Mit Milch angerührt gleichzeitig auch eine schmackhafte Nachspeise.
Mit dem richtigen und regelmässigen Eiweisskonsum spüre ich einen frappanten Unterschied in meinem Erholungszustand während dem Trainingslager. Zudem bin ich weniger abhängig von den Proteinquellen am Buffet, die häufig auch aus qualitativer Sicht nicht meinen Vorstellungen entsprechen.

Situative Energiebereitstellung
Das Trainingslager ist nicht der passende Zeitpunkt, sich das Wettkampfgewicht anzueignen! Vielmehr steht bei mir im Vordergrund, das gewünschte Trainingspensum gut und erfolgreich zu überstehen. Dies ist nur möglich, wenn ich mich ausreichend und gut verpflege und erhole.
Insbesondere bei langen und harten Trainingseinheiten schaue ich speziell auf die Verpflegung. Harte Einheiten mache ich mit ausreichend gefüllten Kohlenhydrat-Speichern. Bei Einheiten von 3 Stunden und länger nehme ich immer mindestens eine Proteinquelle zu mir, um meine Muskulatur vor dem Energiedefizit und der «Eigenkannibalisierung» (Abbau der Muskulatur) zu schützen. Die Energie in der Form von Kohlenhydraten passe ich der Intensität und der Trainingsabsicht an. Je höher die Intensität, desto mehr Kohlenhydrate pro Stunde. Die lockeren Einheiten mache ich bewusst auch häufig mit reduzierter Kohlenhydrat-Aufnahme, um meinen Fettstoffwechsel zu optimieren. Trotzdem nehme ich genügend Kohlenhydrate ein, dass ich die Einheit ohne Kompromisse absolvieren kann.

Buffet und Zwischenmahlzeiten
In jüngeren Jahren habe ich häufig auf Zwischenmahlzeiten verzichtet und bin mit Heisshunger in die abendliche «Schlacht» am Buffet gezogen. Dies ist natürlich aus verschiedenen Gründen ungünstig. Einerseits befand sich der Körper so länger in katabolem, abbauendem Zustand mit verschlechterter Regeneration, andererseits habe ich dann am Ende des Tages energetisch trotzdem viel mehr gegessen als beabsichtigt. Ich bin erschöpft und mit vollem Magen ins Bett gegangen, nur um dann einige Stunden später mit Hungerast wieder aufzuwachen.

Verpflegung bei langen Radfahrten
Bei den langen Radfahrten im Grundlagenbereich verpflege ich mich am liebsten mit Festnahrung. Vor allem der OAT PACK BAR sowie der HIGH ENERGY BAR SALTY NUTS gehören zu meinen Favoriten als schmackhafte Kohlenhydrat-Quellen. Wegen dem vielen Schwitzen ist Wasser über die lange Dauer nicht optimal, da wichtige Elektrolyte wie bspw. Natrium ausgeschwemmt werden. Deshalb habe ich immer ein paar ELECTROLYTE TABS in meiner Radtasche dabei, womit sich jede Wasserflasche unterwegs einfach und praktisch beim Nachfüllen in ein (energie- und zuckerfreies) Sportgetränk umwandeln lassen.
Kohlenhydrate- beziehungsweise energiereiche Elektrolyt-Getränke verwende ich vorwiegend bei intensiveren Einheiten, da hier das Kauen schwerfällt, oder bei besonders langen Ausfahrten. LONG ENERGY 10% steht bei mir ganz oben auf der Liste, da es zusätzlich zur säurefreien (und damit zahnfreundlicheren) Kohlenhydrate-Lösung noch 10% Protein enthält.

Müdigkeit und mentale Stützen
Mit zunehmender Trainingslagerdauer nimmt bei dir die Müdigkeit unweigerlich immer mehr zu. Damit korreliert auch meine Motivation. So habe ich immer ein paar ACTIVATOR Koffein-Ampullen auf Vorrat dabei. Diese wirken Wunder bei langen Trainingstagen oder bei harten Intervall-Trainings. Geringe Motivation kann bei mir innert Minuten in Trainingseuphorie umschlagen! Ich bemühe mich, ACTIVATOR dosiert einzusetzen, denn mittelfristig ist es wichtig, den Signalen des Körpers zu folgen.

Meine Packliste fürs Trainingslager
• LOW CARB PROTEIN BARS: Reise und als Snack zwischendurch
• PRO RECOVERY: Regeneration
• MULTI PROTEIN: Schweizer Proteinpulver. Erhöhter Proteinbedarf, Regeneration, Nachtprotein.
• PROTEIN 36 BAR: Proteinsnack während dem Tag und der Radausfahrt
• AMINO 12500, AMINO EAA, BCAA: Proteinbedarf während der Belastung, Erholung
• LONG ENERGY 10%: Energiegetränk fürs Training
• ELECTROLYTE TABS: (praktisch) Energiefreies Getränk für den erhöhten Elektrolytbedarf
• OAT PACK BAR, HIGH ENERGY BAR: Schmackhafte Festnahrung und Kohlenhydratquelle
• ACTIVATOR: Extramotivation für harte und lange Trainingstage

01. 05. 2019
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Neue Aromen: Protein Low Carb Bar

PROTEIN LOW CARB von SPONSER® ergänzt die kohlenhydratreduzierte Ernährungsform (low carb, high protein) auf schmackhafte und praktische Weise. Der Riegel eignet sich insbesondere als schnelle und sättigende Zwischenmahlzeit im Alltag oder vor und nach dem Sport. Die neue Riegelfamilie mit 3 Geschmacksrichtungen liefert dem Körper wichtiges Eiweiss für den Erhalt und Aufbau von Muskelmasse. Enthält nur 2 g Zucker pro Riegel, dies bei 30% Protein sowie wertvollen Nahrungsfasern. PROTEIN LOW CARB Riegel sind glutenfrei und frei von künstlichen Farb- oder Konservierungsstoffen. Für weitere Informationen & Einkauf bitte unten im Slider das Produkt anklicken/anwählen.

18. 01. 2019
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