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Red Beet Vinitrox

  • Performance Optimizer
  • Fördert die Stickstoffoxid (NO) Produktion
  • Verbesserter Blutfluss und erhöhter Sauerstofftransport
  • Geeignet für ambitionierte Ausdauer- und Kraftsportler
Geschmack
Rote Beete
Verkaufseinheit
Box (4 Stk. x 60 ml)
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Auf Lager
€ 16.00

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Red Beet Vinitrox

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Nitrathaltige rote Beete, wie enthalten in RED BEET VINITROX ist ein weitverbreiteter Performance Optimizer sowohl im Ausdauer- als auch Kraftsport in der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung, in harten Trainingsphasen und zur Regenerationsförderung. Zahlreiche Studien (Dominguez 2018, JISSN; Campos 2018, BJNde Castro 2019, Eur J Appl Physiol) bestätigen die leistungsunterstützende Wirkung eines verbesserten Blutflusses und einer erhöhten Sauerstoffkapazität. Diese Wirkungsweise trägt gleichzeitig auch zu einer optimierten Regenerationsfähigkeit bei.

Aufgrund der postulierten Wirkmechanismen bzgl. einer erhöhten mitochondrialen Effizienz (erhöhte Energie- und Sauerstoffnutzung) kann eine leistungsfördernde Wirkung v.a. unter submaximaler Belastung, mit hoher Abhängigkeit des aeroben Energiestoffwechsels, erwartet werden. Die meisten Studien untersuchten Belastungsformen von mehreren Minuten bis zu einer halben Stunde Dauer.

RED BEET VINITROX basiert auf einem standardisierten Randensaftkonzentrat und einem patentierten Tomatenextrakt. Nebst Nitrat liefert es auch spezifische Polyphenole (VinitroxTM) und bioaktive Milchpeptide (Whey Pepto CFMTM), welche die NO-Bildung weiter unterstützen, sowie L-Arginin und L-Ornithin. Der Nitratgehalt eines Shots entspricht demjenigen von ca. 500 ml Rote-Beete Saft. FruitflowTM hilft, die normale Blutplättchenaggregation zu erhalten, was zu einem gesunden Blutfluss beiträgt.

Tipp: Für bessere Verträglichkeit und v.a. am Wettkampftag das Konzentrat in 200-300 ml Wasser auflösen und als Fruchtsaft einnehmen, idealerweise zu einer Mahlzeit.

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Prepare
Before
During
After
Water
Milk

Anwendung

Für besten Effekt je einen Shot 3-2-1 Tage vor dem Wettkampf einnehmen. Am Wettkampftag selber 2-3 Stunden vor dem Einsatz.

TYPISCHE NÄHRWERTE

per 100 ml

per Flasche/
(60 ml)

Energie kJ (kcal)

890 (210)

534 (126)

Fett

0.3 g

0.2 g

davon gesättigte Fettsäuren

< 0.1 g

< 0.1 g

Kohlenhydrate

40 g

24 g

davon Zuckerarten

40 g

24 g

Protein

7.5 g

4.5 g

Ballaststoffe

4.0 g

2.4 g

Kochsalz

< 0.1 g

< 0.05 g

AMINOSÄUREN

per 100 ml

per Flasche
(60 ml)

L-Arginin

833 mg

500 mg

L-Ornithin

833 mg

500 mg

Zutaten: Rote Beete Saftkonzentrat 80% (natürlicherweise nitrathaltig: 400 mg/60 ml Ampulle), Wasser, Tomatenextraktkonzentrat 5%, L-Ornithinhydrochlorid, L-Arginin, teilhydrolysiertes Molkeproteinisolat 0.7%, Fruchtextrakte (Traube, Apfel) 0.3%, Säureregulator Zitronensäure, Konservierungsstoff Kaliumsorbat, natürliches Aroma.

Entwickelt in der Schweiz und hergestellt in Deutschland

Ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.

MINERALSTOFFE

 

%NRV*

 

%NRV*

Kalium

1100 mg

55%

660 mg

33%

Chlorid

220 mg

28%

132 mg

17%

*Nährstoffreferenzwerte

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Interview Lukas Hofer

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Interview Lukas Hofer

«Vor dem Wettkampf nehme ich einen RED BEET-Shot mit schwarzer Schokolade zu mir!»

Es gibt kaum einen Biathleten, der seine Freude am Wettkampfsport deutlicher zum Ausdruck bringt als Lukas Hofer. Der Spitzensportler aus Südtirol lässt seine Fans in emotionalen Posts, wortreichen Tweets und animierten Stories an seinen Erfolgen in der Loipe und am Schiessstand teilhaben. In diversen Sprachen, mit unzähligen Bildern und farbigen Emojis berichtet er von seinen Einsätzen mit der italienischen Nationalmannschaft und der Sportgruppe der Carabinieri, welcher er angehört. Seine bislang grössten Erfolge durfte «Luki» im Jahre 2019 feiern, als er an den Biathlon-Weltmeisterschaften im schwedischen Östersund gleich zwei Mal aufs Podest lief: In der Mixedstaffel freute er sich über Bronze, um in der Single-Mixedstaffel an der Seite von Dorothea Wierer mit Silber nachzudoppeln. In seiner umfangreichen Medaillensammlung finden sich auch zwei Edelmetallstücke von Olympischen Spielen. Sowohl in Sotschi (2014) wie auch 2018 in Pyeongchang gewann er Bronze in der italienischen Mixed-Staffel.
Mitten in der Biathlon-Weltcupsaison hat sich Lukas Hofer, der seit vielen Jahren auf SPONSER-Sportnahrung vertraut, Zeit für ein spannendes Interview über seine Ernährung genommen.

Lukas, wie lauten deine Ziele für die Biathlon-Saison 2020?

Wie immer will ich im Weltcup konstant gute Leistung bringen und um die vorderen Plätze kämpfen. Die Top 10 im Gesamtweltcup sind ein Ziel, welches ich erreichen will. Ein Auge schielt natürlich auf die Heim-WM 2020 in Antholz. Ich werde versuchen, in bester Form dort anzukommen und um vordere Plätze zu kämpfen.

Welche Rennformate liegen dir besonders am Herzen?

Mir gefallen die Rennen Mann gegen Mann immer am besten. Da weiss ich sofort, an welcher Position ich mich befinde und wie ich mich fühle in dieser Situation. In solchen Momenten geht es viel um Taktik und mentalen Spielchen, gerade wenn es ums Schiessen geht. Die Verfolgung, der Massenstart oder auch die Staffeln sind ein Beispiel dafür.

Wie sieht dein Frühstück an einem Wettkampftag aus?

Zum Frühstück esse ich normal immer Porridge mit Nüssen und Kiwi. Natürlich darf auch ein guter Kaffee nicht fehlen. Am Renntag mische ich noch ca. 2 Löffel PRO RECOVERY unter den Porridge.

Was isst du in den letzten Stunden vor dem Start?

Vor einem Rennen versuche ich, nicht allzu viel zu essen, um mich nicht schwer zu fühlen. Ich esse ca. dreieinhalb Stunden vor einem Rennen. Drei Stunden vor dem Start nehme ich das NITROFLOW PERFORMANCE und zwei Stunden vorher ein RED BEET VINITROX mit einem Stückchen dunkler Schokolade. Während der Aufwärmphase trinke ich immer ein bisschen Magnesium und den COMPETITION Sportdrink. Wenn ich ein bisschen hungrig werde, esse ich ein kleines Stückchen HIGH ENERGY BAR Salty+Nuts. Zehn bis fünf Minuten vor dem Start nehme ich noch ein LIQUID ENERGY BCAA ein - und dann geht es auch schon an den Start. Natürlich schaue ich während des gesamten Zeitraums, ausreichend zu trinken, was sehr wichtig ist für unseren Körper, damit dieser zu 100% funktioniert.

Müssten wir für dich noch ein spezielles Produkt erfinden?

Ich habe mit SPONSER genau jene Sportnahrungsergänzung gefunden, die ich für Trainings und Wettkämpfe benötige. Seit ich SPONSER benutze, fühle ich mich immer optimal vorbereitet, wenn es um Ernährung geht!

Mit welchem Menü feierst du deine Erfolge und Medaillen?

Das Beste nach einem Rennen ist ein PROTEIN BAR und ein leckerer PRO RECOVERY Shake. Und klar, zu einem guten Teller Pasta oder einer Pizza sage ich nicht nein.

⇒ Folge Lukas Hofer auf Facebook oder Instagram.

08. 01. 2020
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Interview Lara Gut-Behrami

Lara Gut-Behrami im Interview: «Ich esse kaum Pasta.»

Sie rast mit mehr als 100 Stundenkilometer die Piste hinab und gehört in der Abfahrt und im Super-G zur absoluten Weltspitze im alpinen Skirennsport. Mehrfach schon hat die Schweizer Skirennfahrerin Lara Gut-Behrami für Ausrufezeichen gesorgt: Bei diversen Weltmeisterschaften stand sie auf dem Podest, an den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi durfte sie gar mit einer Bronzemedaille um den Hals vom Siegertreppchen steigen. Ihren bislang grössten Triumph feierte die damals 24-jährige Lara Gut im Jahr 2016 mit dem Gesamtsieg im Weltcup. Bevor sie nun voll und ganz in die Weltcup-Saison abtaucht, hat uns Lara Gut-Behrami einige Fragen zu ihrer Ernährung im Skirennsport beantwortet.

Lara, machst du in den Tagen vor einem wichtigen Rennen eine Art «Wettkampf-Diät»?

Nein. Ich versuche, mich jeden Tag gesund und ausgewogen zu ernähren. Vor einem wichtigen Wettkampf sieht mein Menüplan deshalb nicht anders aus als sonst. Generell esse ich kaum Pasta, dafür viele Gemüse.

Wie sieht dein Frühstück am Wettkampftag aus?

Da wir bei Wettkämpfen meist in Hotels wohnen und essen, kann ich keinen fixen Frühstücksplan verfolgen. Ich weiss natürlich, welche Optionen mir bekommen und wähle am Wettkampftag spontan aus, was ich mir auf den Frühstücksteller lade.

Hast du ein Lieblingsprodukt von SPONSER, das bei keinem Wettkampf fehlen darf?

RED BEET VINITROX.

Belohnst du dich nach einem gelungenen Wettkampf kulinarisch?

Unmittelbar nach einem Wettkampf habe ich eher Mühe zu essen. Ich achte deshalb darauf, dass ich so schnell wie möglich wieder zu meiner alltäglichen Ernährung zurückkehren kann.

09. 12. 2019
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5 Ironman-Ernährungstipps

Die fünf besten Ironman-Ernährungstipps für die letzten Tage vor dem Wettkampf

Die optimale Verpflegung beim Langdistanztriathlon stellt für jeden Athleten und jede Athletin eine grosse Herausforderung dar. Die Bedürfnisse diesbezüglich sind sehr unterschiedlich, weshalb sich jeder Sportler seine eigene, passende Strategie für den Wettkampftag zurechtlegen muss.

Entscheidenden Einfluss darüber, wie man verpflegungsmässig am Wettkampftag über die Langdistanz kommt, haben bereits die Tage davor. Pro-Triathlet Ruedi Wild verrät in der Folge die wichtigsten Tipps für die letzten Tage vor dem Wettkampf und benennt Optimierungsmöglichkeiten sowie Stolpersteine.

Carboloading
Durch das reduzierte Training in der Taper-Phase benötigt der Körper weniger Kohlenhydrate als gewöhnlich in der Trainingsphase. Daher führt in der Regel bereits die gewohnte Einnahme der Kohlenhydrate zu einem erhöhten Auffüllen der Glykogenspeicher. Zu grosse Mengen an Pasta, Reis etc. am Vorwettkampftag belasten den Magen zusätzlich für den Wettkampf und führen bei mir zudem zu einem Völlegefühl. Süssgetränke sind wegen der Fruktose ungeeignet. Daher setze ich zum vollständigen Auffüllen meiner Speicher auf den CARBO LOADER, den ich am Vorwettkampftag nach jeder Hauptmahlzeit einsetze.

Elektrolyte
Der Elektrolythaushalt, insbesondere Salz resp. Natrium, bildet ein elementarer Faktor der Wettkampfernährung. Entscheidend ist, dass dieser am Wettkampftag optimal gefüllt ist. Reines Wasser stellt für mich in den letzten Tagen vor dem Wettkampf ein Tabu dar; ganz besonders bei den Trainingseinheiten, da diese die Natriumkonzentration im Blut weiter ausdünnen. Bei den Hauptmahlzeiten geize ich nicht mit Salz. Zum Trinken genehmige ich mir Wasser mit darin aufgelösten ELECTROLYTE TABS oder nehme in einem halben Liter Wasser eine SALT CAP ein.

Stickstoffoxid-Loading
Einst als Geheimtipp gehandelt, hat sich dank breiter wissenschaftlicher Abstützung in den letzten Jahren das sogenannte Stickstoffoxid-Loading (NO-Loading) verbreitet; vor allem im Profi-Bereich. Dieses zielt unter anderem auf einen erhöhten Sauerstofftransport und verbesserten Blutfluss ab. In der Vorwettkampfwoche gehören NITROFLOW PERFORMANCE und RED BEET VINITROX zu meinen täglichen Supplementen.

Ballaststoffe
In den letzten zwei bis drei Tagen vor dem Start achte ich auf eine geringe Aufnahme von Ballaststoffen, da sie im Wettkampf meinen Magen zusätzlich belasten. Meine präferierten Nahrungsmittel wie Gemüse, Früchte oder Vollkornprodukte fallen damit praktisch gänzlich weg und an ihre Stelle treten etwa Weissbrot, Zopf oder Reis.

Fruktose
Der hohe Gehalt an Fruktose in Süssgetränken bzw. den meisten erhältlichen Sportgetränken hat mir in der Anfangszeit so manchen Langdistanz-Wettkampf vermiest. Magenkrämpfe oder Blähungen waren die häufigste Folge. Bereits in den Tagen vor dem Einsatz verzichte ich deshalb gänzlich auf Süssgetränke, Früchte und Fruchtsäfte. Am Wettkampftag selbst ist das ULTRA COMPETITION mein bevorzugtes Wettkampfgetränk.

Weiterführende Informationen zur Triathlon-Ernährung
Lies im Artikel Triathlon-Ernährung auf der Mitteldistanz nochmals die wichtigsten Tipps durch oder schau dir die grafische Übersicht zum Thema Triathlon-Ernährung am Wettkampftag an.

Autor: Ruedi Wild, Profi-Triathlet

03. 10. 2019
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Peripherer Blutfluss

Der periphere Blutfluss ist entscheidend für die Sauerstoffversorgung der Muskulatur

Der periphere Blutfluss, also in den äusseren Zonen des Körpers, ist entscheidend für die Sauerstoffversorgung der Muskulatur. Studien haben gezeigt, dass vor allem die reich an anthocyanin-haltigen Pflanzenextrakte zu einer Blutgefässentspannung/-erweiterung führen und so die Mikrozirkulation verbessern. Dieser Effekt hat einen positiven Einfluss auf die Substratverfügbarkeit während des Wettkampfs, auf die Leistung sowie auf die Erholungsfähigkeit der Athleten.

Literatur
Willems M. et al. (2014): NZ blackcurrant improves cycling performance and recovery in trained endurance athletes. 11 (Suppl 1):P14 https:doi.org/10.1186/1550-2783-11-S1-P14

Autorin: Yvonne Forster

25. 09. 2019
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Marathon-Ernährung

Wichtige Ernährungstipps für den Marathon

Grundsätzliche Empfehlungen zur Verpflegung im Marathon
Die Verpflegungsstrategie vor und während eines Marathons ist grundsätzlich eine sehr individuelle Angelegenheit, vor allem bei längeren Lauf-Distanzen. Trotzdem gibt es wichtige Richtwerte zu beachten, um optimal durch den Wettkampf zu kommen. Folgenden drei Parametern sollte besondere Beachtung geschenkt werden:

• Flüssigkeitshaushalt: Regelmässig und nach Durstgefühl trinken.
• Energie: Leicht verdauliche Kohlenhydrate als Hauptenergieträger verwenden, ca. 60-80 g pro Stunde. Besonders praktisch beim Marathon sind Sportgetränke und Energie-Gels.
• Elektrolyte/Salzhaushalt: Vorzugsweise Sportgetränke benutzen und ab einer Renndauer von mehr als drei Stunden zusätzlich Elektrolyte (Salzkapseln) einnehmen, insbesondere dann, wenn reines Wasser getrunken wird und warme Temperaturen herrschen.

» Die Grafik Marathon-Verpflegung zeigt in einer leicht verständlichen Übersicht, worauf Marathonläufer in der Ernährung achten müssen.

Keine Experimente im Wettkampf!
Wir empfehlen, sämtliche Produkte, die beim Wettkampf zum Einsatz kommen, bereits im Vorfeld im Training bei wettkampfspezifischer Belastung zu testen. Denn auch wenn die optimale Verträglichkeit der Produkte bei SPONSER® ein zentraler Entwicklungsbestandteil ist, so gibt es immer auch individuelle und situative Faktoren, welche zu berücksichtigen sind. Schon mancher Elite-Athlet musste diesbezüglich Lehrgeld bezahlen. Regel Nummer eins lautet deshalb: Keine Ernährungsexperimente am Wettkampftag oder unmittelbar davor!
Idealerweise testet man sein Verpflegungskonzept bei Long Runs aus. Fortgeschrittene Athleten starten diese in nüchternem Zustand und beginnen dann erst nach einiger Zeit mit der wettkampfspezifischen Energiezufuhr (etwa nach einer Stunde). Auf diese Weise lassen sich Aufnahme und Verträglichkeit unter Extrembedingungen testen.

VOR DEM WETTKAMPF

Aktivierung des NO-Stoffwechsels
Früher als Geheimtipp gehandelt, hat sich die sogenannte Stickstoffmonoxid-Aktivierung dank breiter wissenschaftlicher Abstützung in den letzten Jahren verbreitet. Neben Profis wird dieses Konzept heute auch von zahlreichen ambitionierten Amateursportlern eingesetzt. Die Aktivierung des Stickoxid-Stoffwechsels (NO) zielt unter anderem auf eine erhöhte Sauerstoffverfügbarkeit und verbesserten Blutfluss ab. Am effizientesten zu erreichen mit den Produkten NITROFLOW PERFORMANCE2 und RED BEET VINITROX.

Carboloading
Je länger die Wettkampfdauer, desto mehr bilden die beschränkten Kohlenhydrat-Reserven des Körpers und die Aufnahmekapazität leistungslimitierende Kriterien. In der Regel profitieren daher Marathonläufer von einem Carboloading. Unter einem effizienten Carboloading versteht man, die verschiedenen Kohlenhydrat-Speicher des Körpers maximal zu füllen. Studienerkenntnisse suggerieren, dass ein ein- bis zweitägiges Carboloading vor dem Wettkampf am zielführendsten ist. Grosse Nahrungsmengen am Vorabend eines Wettkampfes führen häufig zu unangenehmem Völlegefühl oder gar Verdauungsproblemen und sind aus diesem Grund nicht empfehlenswert.

Zusätzlich zu einer generell kohlenhydratreicheren Verpflegung unmittelbar vor dem Wettkampf empfehlen wir die Einnahme des speziell entwickelten CARBO LOADER am Vorwettkampftag. CARBO LOADER ist ein hochkonzentriertes, kohlenhydrathaltiges Getränk ohne freie Fructose. Idealerweise nimmt man je eine Portion nach jeder Hauptmahlzeit ein.

Die Vorteile eines derartigen Carboloadings sind:

• Maximal gefüllte Glykogenspeicher.
• Kein Völlegefühl und weniger Blähungen.
• Praktische Handhabung: CARBO LOADER, insbesondere im Portionsbeutel, kann an jeder Location einfach eingenommen werden.

Elektrolyte
Der Elektrolythaushalt sollte vor dem Marathonstart ausgeglichen sein. Ein wenig zusätzliches Salz bei den letzten Mahlzeiten leistet wertvolle Dienste. Idealerweise nimmt man dazu die eine oder andere Salzkapsel ein (SALT CAPS) oder löst ELECTROLYTE TABS in einer Wasserflasche auf. Wer gleichzeitig Kohlenhydrate zuführen möchte, greift zu einem Sportgetränke (COMPETITION).

Frühstück und letzte Stunde vor dem Wettkampf
Die letzte Mahlzeit nimmt man vorzugsweise ca. 3-4 Stunden vor Wettkampfbeginn zu sich. Sie sollte einfach verdaulich (möglichst wenig Ballaststoffe!) und reich an Kohlenhydraten sein. Ideal geeignet als Frühstück ist etwa der POWER PORRIDGE. Ausserdem empfiehlt es sich, bis zum Wettkampfstart regelmässig (aber nicht übermässig) zu trinken. Idealerweise jedoch nicht nur Wasser, da dieses keine Elektrolyte enthält. Rund 5-10 min vor dem Start empfiehlt sich eine halbe Tube LIQUID ENERGY GEL mit etwas Wasser einzunehmen.

IM WETTKAMPF

Energie
Für nahezu alle Marathonläufer bilden die Kohlenhydrate die Hauptenergielieferanten im Wettkampf. Deren Aufnahmefähigkeit ist jedoch physiologisch beschränkt. Als Faustregel gilt: Zwischen 60-80 g Kohlenhydrate pro Stunde bzw. ca. 1 g Kohlenhydrate pro kg Körpergewicht konsumieren.

Vorausgesetzt, dass ein Carboloading durchgeführt wurde, sollte man ab 30-60 min Laufdauer damit beginnen, 60-80 g Kohlenhydrate pro Stunde (Gels/Getränke) einzunehmen. Ohne vorgängiges Carboloading startet man damit spätestens ab 30 min Laufdauer. Grundsätzlich spielt es keine Rolle, ob die Energieaufnahme durch Sportdrinks oder Gels erfolgt. Einnahme-Abstände von 15-20 min wären ideal. Wird zu viel Energie aufgenommen, kann dies zu Blähungen oder Verdauungsproblemen führen.

Flüssigkeit und Elektrolyte
Durch den Schweiss gehen nicht nur viel Flüssigkeit, sondern auch Elektrolyte verloren. Wichtig daher: Von Beginn an regelmässig trinken und auf das Durstgefühl achten, welches hierzu aus wissenschaftlichen Erkenntnissen der verlässlichste Indikator ist. Aus ernährungsphysiologischen Gründen empfehlen wir die Einnahme von Kohlenhydrat-Elektrolytgetränken wie COMPETITION®, LONG ENERGY oder ULTRA COMPETITION. Der Vorteil dabei: Diese Sportgetränke liefern dem Körper wertvolle Elektrolyte, Flüssigkeit und natürlich auch die notwendige Energie in hypotoner Form. Die Getränke sind ausserdem säurefrei, liefern ein breites Kohlenhydrat-Spektrum und sind nur dezent aromatisiert, was sie optimal verträglich macht.

Praktische Umsetzung
In der Praxis ist es an einem Marathon selten möglich, eigene Getränke mitzuschleppen. Respektive stellen Veranstalter nur selten eine individuelle Verpflegungszone zur Verfügung, wie man es im Profisport kennt. Aus diesem Grund raten wir, einige LIQUID ENERGY GELS mitzuführen (am Laufgürtel befestigt), um auf diese Weise die Energie- und Elektrolytaufnahme zu standardisieren. Als Faustregel gilt: 1- 1.5 LIQUID ENERGY GEL-Tuben bzw. 60-80 g Kohlenhydrate verteilt über eine Stunde. Am besten jeweils unmittelbar vor dem Verpflegungsstand, um dort anschliessend den Flüssigkeitsbedarf mit Wasser zu decken.
Die Wahl der Gels (LIQUID ENERGY PLUS, BCAA, PURE, oder SALTY) erfolgt nach geschmacklichen Vorlieben. Die Gels lassen sich problemlos kombinieren. Bei Hitze ist der LIQUID ENERGY SALTY Gel – nicht zuletzt auch aus geschmacklicher Sicht – eine gute Abwechslung. Er enthält mehr Salz, schmeckt würzig-salzig und weniger süss. Bei zunehmender Wettkampfdauer, hohen Temperaturen und auftretender Krampfneigung empfehlen wir den Einsatz von SALT CAPS als zusätzliche Elektrolytquelle (ca. 1-2 Caps pro Stunde).

Performance Optimizer
Wer mit zunehmender Wettkampfdauer oder generell zu Krämpfen neigt, kann zur Abhilfe den MUSCLE RELAX Shot einsetzen. Die Gewürzgurken-artige, sauer-scharfe Trinklösung aktiviert neurosensorische Rezeptoren und hilft dabei, die Muskelfunktion zu normalisieren.

NACH DEM WETTKAMPF

Schnelle Regeneration lohnt sich
Die Regenerationsphase beginnt direkt nach Zielankunft. Je schneller, desto besser für den Körper, auch wenn zu diesem Zeitpunkt meist noch kein Hungergefühl vorhanden ist.

Folgende drei Faktoren sind zentral für eine schnelle Regeneration:

• Wiederauffüllen der Glykogenspeicher durch leicht verdauliche Kohlenhydrate.
• Rehydration mittels Flüssigkeit und Elektrolyte.
• Wiederherstellen/Reparatur der Muskulatur mittels Protein.

Elite-Athleten konsumieren nach der Zielankunft innerhalb von 30 min ein professionelles Regenerationsgetränk mit ca. 20-30 g Proteinanteil, um möglichst einfach und effizient sämtliche wichtige Elemente abzudecken. Am häufigsten zum Einsatz kommen PRO RECOVERY, RECOVERY SHAKE oder WHEY ISOLATE 94. Auch der RECOVERY DRINK (gepaart mit einer Ampulle AMINO 12500) hat sich dank seiner praktischen Portionengrösse in der Praxis bewährt.

Autor: Remo Jutzeler
Leiter F&E SPONSER SPORT FOOD
Ing. Lebensmittelwissenschaften FH
MAS Nutrition & Health ETHZ

10. 09. 2019
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Verpflegung MTB-Marathon

Wertvolle Ernährungstipps für Mountainbike-Langdistanzen

Allgemeine Empfehlungen zur Verpflegung im Mountainbike-Marathon
Die Verpflegungsstrategie vor und während eines Bike-Marathons ist grundsätzlich eine sehr individuelle Angelegenheit, vor allem bei längerer Wettkampfdauer. Trotzdem gibt es wichtige Richtwerte zu beachten, um optimal durch den Wettkampf zu kommen. Folgenden drei Parametern sollte besondere Beachtung geschenkt werden:

• Flüssigkeitshaushalt: Regelmässig und nach Durstgefühl trinken.
• Energie: Leicht verdauliche Kohlenhydrate als Hauptenergieträger verwenden, ca. 60-80 g pro Stunde. Besonders praktisch beim Marathon sind Sportgetränke und Energie-Gels.
• Elektrolyte/Salzhaushalt: Vorzugsweise Sportgetränke benutzen und ab einer Renndauer von mehr als drei Stunden zusätzlich Elektrolyte (Salzkapseln) einnehmen, insbesondere dann, wenn reines Wasser getrunken wird und warme Temperaturen herrschen.

» Die Grafik MTB-Marathon-Verpflegung verdeutlicht, worauf zu achten ist.

Keine Experimente im Wettkampf!
Wir empfehlen, sämtliche Produkte, die beim Wettkampf zum Einsatz kommen, bereits im Vorfeld im Training bei wettkampfspezifischer Belastung zu testen. Denn auch wenn die optimale Verträglichkeit der Produkte bei SPONSER® ein zentraler Entwicklungsbestandteil ist, so gibt es immer auch individuelle und situative Faktoren, welche zu berücksichtigen sind. Schon mancher Elite-Athlet musste diesbezüglich Lehrgeld bezahlen. Regel Nummer eins lautet deshalb: Keine Ernährungsexperimente am Wettkampftag oder unmittelbar davor!

VORBEREITUNG AUF DEN WETTKAMPF

Aktivierung des NO-Stoffwechsels
Früher als Geheimtipp gehandelt, hat sich die sogenannte Stickstoffmonoxid-Aktivierung dank breiter wissenschaftlicher Abstützung in den letzten Jahren verbreitet. Neben Profis wird dieses Konzept heute auch von zahlreichen ambitionierten Amateursportlern eingesetzt. Die Aktivierung des Stickoxid-Stoffwechsels (NO) zielt unter anderem auf eine erhöhte Sauerstoffverfügbarkeit und verbesserten Blutfluss ab. Am effizientesten zu erreichen mit den Produkten NITROFLOW PERFORMANCE2 und RED BEET VINITROX.

Carboloading
Je länger die Wettkampfdauer, desto mehr bilden die beschränkten Kohlenhydrat-Reserven des Körpers und die Aufnahmekapazität leistungslimitierende Kriterien. In der Regel profitieren daher Marathonläufer von einem Carboloading. Unter einem effizienten Carboloading versteht man, die verschiedenen Kohlenhydrat-Speicher des Körpers maximal zu füllen. Studienerkenntnisse suggerieren, dass ein ein- bis zweitägiges Carboloading vor dem Wettkampf am zielführendsten ist. Grosse Nahrungsmengen am Vorabend eines Wettkampfes führen häufig zu unangenehmem Völlegefühl oder gar Verdauungsproblemen und sind aus diesem Grund nicht empfehlenswert.

Zusätzlich zu einer generell kohlenhydratreicheren Verpflegung unmittelbar vor dem Wettkampf empfehlen wir die Einnahme des speziell entwickelten CARBO LOADER am Vorwettkampftag. CARBO LOADER ist ein hochkonzentriertes, kohlenhydrathaltiges Getränk ohne freie Fructose. Idealerweise nimmt man je eine Portion nach jeder Hauptmahlzeit ein.

Die Vorteile eines derartigen Carboloadings sind:

• Maximal gefüllte Glykogenspeicher.
• Kein Völlegefühl und weniger Blähungen.
• Praktische Handhabung: CARBO LOADER, insbesondere im Portionsbeutel, kann an jeder Location einfach eingenommen werden.

Elektrolyte
Der Elektrolythaushalt sollte vor dem Marathonstart ausgeglichen sein. Ein wenig zusätzliches Salz bei den letzten Mahlzeiten leistet wertvolle Dienste. Idealerweise nimmt man dazu die eine oder andere Salzkapsel ein (SALT CAPS) oder löst ELECTROLYTE TABS in einer Wasserflasche auf. Wer gleichzeitig Kohlenhydrate zuführen möchte, greift zu einem Sportgetränke (COMPETITION).

DER WETTKAMPF

Individuelle Parameter
Je länger die Wettkampfdauer, desto wichtiger ist es, individuelle Parameter ins Gleichgewicht zu bringen, um die Leistung bestmöglich aufrechtzuerhalten. Die wichtigsten Konstanten, die es zu beachten gilt, sind: Energie, Flüssigkeit und Elektrolyte.

Energie
Für nahezu alle Marathonläufer bilden die Kohlenhydrate die Hauptenergielieferanten im Wettkampf. Deren Aufnahmefähigkeit ist jedoch physiologisch beschränkt. Als Faustregel gilt: Zwischen 60-80 g Kohlenhydrate pro Stunde bzw. ca. 1 g Kohlenhydrate pro kg Körpergewicht konsumieren.

Wird zu viel Energie eingenommen, kann dies zu Problemen führen. Blähungen oder Verdauungsprobleme etwa sind zwei solcher Indikatoren. Grundsätzlich spielt es keine Rolle, ob die Energieaufnahme durch Sportdrinks, Gels, Riegel o. ä. erfolgt. Neben der Wettkampfstrecke (Topgraphie) spielen hier die individuellen Erfahrungen und Präferenzen eine entscheidende Rolle. Wir empfehlen, auf eine Kombination der verschiedenen Quellen zu setzten. Je länger die Wettkampfdauer, desto eher steigt das Bedürfnis nach Festnahrung. Insbesondere unsere HIGH ENERGY BARS haben sich hierfür bestens bewährt. Bei Anstiegen und schwerer Atmung empfiehlt es sich, die Energie über Getränke zuzuführen. Zwischenzeitliche Energiedefizite lassen sich am besten mit LIQUID ENERGY Gels füllen.

Die Wahl der Gels (LIQUID ENERGY PLUS, BCAA, PURE, oder SALTY) erfolgt nach geschmacklichen Vorlieben. Die Gels lassen sich problemlos kombinieren. Bei Hitze ist der LIQUID ENERGY SALTY Gel – nicht zuletzt auch aus geschmacklicher Sicht – eine gute Abwechslung. Er enthält mehr Salz, schmeckt würzig-salzig und weniger süss.

Flüssigkeit und Elektrolyte
Durch den Schweiss gehen nicht nur viel Flüssigkeit, sondern auch Elektrolyte verloren. Wichtig daher: Von Beginn an regelmässig trinken und auf das Durstgefühl achten, welches hierzu aus wissenschaftlichen Erkenntnissen der verlässlichste Indikator ist. Aus ernährungsphysiologischen Gründen empfehlen wir die Einnahme der Kohlenhydrat-Elektrolytgetränke COMPETITION®, LONG ENERGY oder ULTRA COMPETITION. Der Vorteil dabei: Diese Sportgetränke liefern dem Körper wertvolle Elektrolyte, Flüssigkeit und natürlich auch die notwendige Energie in hypotoner Form. Die Getränke sind ausserdem säurefrei, liefern ein breites Kohlenhydrat-Spektrum und sind nur dezent aromatisiert, was sie optimal verträglich macht.

Bei zunehmender Wettkampfdauer, hohen Temperaturen und auftretender Krampfneigung empfehlen wir den Einsatz von SALT CAPS als zusätzliche Elektrolytquelle (ca. 1-2 Caps pro Stunde).

Performance Optimizer
Wer auf der zweiten Wettkampfhälfte den Turbo zünden will, profitiert von ACTIVATOR. Das kleine Trinkfläschchen mit 200 mg Koffein entspricht zwei bis drei Tassen Kaffee. Koffein aktiviert und verbessert die Ausdauer-Leistungsfähigkeit, Konzentration und Aufmerksamkeit. Auch die Motivation wird davon spürbar positiv beeinflusst. Wie bei allen Produkten empfiehlt es sich auch hier, ACTIVATOR im Vorfeld des Wettkampfs auf seine Verträglichkeit zu testen.

Wer mit zunehmender Wettkampfdauer oder generell zu Krämpfen neigt, kann zur Abhilfe den MUSCLE RELAX Shot einsetzen. Die Gewürzgurken-artige, sauer-scharfe Trinklösung aktiviert neurosensorische Rezeptoren und hilft dabei, die Muskelfunktion zu normalisieren.

NACH DEM WETTKAMPF

Schnelle Regeneration lohnt sich
Die Regenerationsphase beginnt direkt nach Zielankunft. Je schneller, desto besser für den Körper, auch wenn zu diesem Zeitpunkt meist noch kein Hungergefühl vorhanden ist.

Folgende drei Faktoren sind zentral für eine schnelle Regeneration:

• Wiederauffüllen der Glykogenspeicher durch leicht verdauliche Kohlenhydrate.
• Rehydration mittels Flüssigkeit und Elektrolyte.
• Wiederherstellen/Reparatur der Muskulatur mittels Protein.

Elite-Athleten konsumieren nach der Zielankunft innerhalb von 30 min ein professionelles Regenerationsgetränk mit ca. 20-30 g Proteinanteil, um möglichst einfach und effizient sämtliche wichtige Elemente abzudecken. Am häufigsten zum Einsatz kommen PRO RECOVERY, RECOVERY SHAKE oder WHEY ISOLATE 94. Auch der RECOVERY DRINK (gepaart mit einer Ampulle AMINO 12500) hat sich dank seiner praktischen Portionengrösse in der Praxis bewährt.

Autorin: Yvonner Forster Nigg
Ing. Lebensmittelwissenschaften FH
dipl. Ernährungsberaterin HF

04. 09. 2019
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