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Red Beet Vinitrox

  • Performance Optimizer
  • Fördert die Stickstoffoxid (NO) Produktion
  • Verbesserter Blutfluss und erhöhter Sauerstofftransport
  • Geeignet für ambitionierte Ausdauer- und Kraftsportler
Geschmack
Rote Beete
Verkaufseinheit
Box (4 Stk. x 60 ml)
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€ 16.00

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Red Beet Vinitrox

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Nitrathaltige rote Beete, wie enthalten in RED BEET VINITROX ist ein weitverbreiteter Performance Optimizer sowohl im Ausdauer- als auch Kraftsport in der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung, in harten Trainingsphasen und zur Regenerationsförderung. Zahlreiche Studien (Dominguez 2018, JISSN; Campos 2018, BJNde Castro 2019, Eur J Appl Physiol) bestätigen die leistungsunterstützende Wirkung eines verbesserten Blutflusses und einer erhöhten Sauerstoffkapazität. Diese Wirkungsweise trägt gleichzeitig auch zu einer optimierten Regenerationsfähigkeit bei.

Aufgrund der postulierten Wirkmechanismen bzgl. einer erhöhten mitochondrialen Effizienz (erhöhte Energie- und Sauerstoffnutzung) kann eine leistungsfördernde Wirkung v.a. unter submaximaler Belastung, mit hoher Abhängigkeit des aeroben Energiestoffwechsels, erwartet werden. Die meisten Studien untersuchten Belastungsformen von mehreren Minuten bis zu einer halben Stunde Dauer.

RED BEET VINITROX basiert auf einem standardisierten Randensaftkonzentrat und einem patentierten Tomatenextrakt. Nebst Nitrat liefert es auch spezifische Polyphenole (VinitroxTM) und bioaktive Milchpeptide (Whey Pepto CFMTM), welche die NO-Bildung weiter unterstützen, sowie L-Arginin und L-Ornithin. Der Nitratgehalt eines Shots entspricht demjenigen von ca. 500 ml Rote-Beete Saft. FruitflowTM hilft, die normale Blutplättchenaggregation zu erhalten, was zu einem gesunden Blutfluss beiträgt.

Tipp: Für bessere Verträglichkeit und v.a. am Wettkampftag das Konzentrat in 200-300 ml Wasser auflösen und als Fruchtsaft einnehmen, idealerweise zu einer Mahlzeit.

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Prepare
Before
During
After
Water
Milk

Anwendung

Für besten Effekt je einen Shot 3-2-1 Tage vor dem Wettkampf einnehmen. Am Wettkampftag selber 2-3 Stunden vor dem Einsatz.

TYPISCHE NÄHRWERTE

per 100 ml

per Flasche/
(60 ml)

Energie kJ (kcal)

890 (210)

534 (126)

Fett

0.3 g

0.2 g

davon gesättigte Fettsäuren

< 0.1 g

< 0.1 g

Kohlenhydrate

40 g

24 g

davon Zuckerarten

40 g

24 g

Protein

7.5 g

4.5 g

Ballaststoffe

4.0 g

2.4 g

Kochsalz

< 0.1 g

< 0.05 g

AMINOSÄUREN

per 100 ml

per Flasche
(60 ml)

L-Arginin

833 mg

500 mg

L-Ornithin

833 mg

500 mg

Zutaten: Rote Beete Saftkonzentrat 80% (natürlicherweise nitrathaltig: 400 mg/60 ml Ampulle), Wasser, Tomatenextraktkonzentrat 5%, L-Ornithinhydrochlorid, L-Arginin, teilhydrolysiertes Molkeproteinisolat 0.7%, Fruchtextrakte (Traube, Apfel) 0.3%, Säureregulator Zitronensäure, Konservierungsstoff Kaliumsorbat, natürliches Aroma.

Entwickelt in der Schweiz und hergestellt in Deutschland

Ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.

MINERALSTOFFE

 

%NRV*

 

%NRV*

Kalium

1100 mg

55%

660 mg

33%

Chlorid

220 mg

28%

132 mg

17%

*Nährstoffreferenzwerte

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Interview Lara Gut-Behrami

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5 Ironman-Ernährungstipps

Von Profi-Triathlet Ruedi Wild

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Entscheidend für Sauerstoffversorgung der Muskeln

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Tipps für Mountainbiker

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Stickstoffmonoxid

Maximiert die sportliche Leistung

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Weitere Artikel

Interview Lara Gut-Behrami

Lara Gut-Behrami im Interview: «Ich esse kaum Pasta.»

Sie rast mit mehr als 100 Stundenkilometer die Piste hinab und gehört in der Abfahrt und im Super-G zur absoluten Weltspitze im alpinen Skirennsport. Mehrfach schon hat die Schweizer Skirennfahrerin Lara Gut-Behrami für Ausrufezeichen gesorgt: Bei diversen Weltmeisterschaften stand sie auf dem Podest, an den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi durfte sie gar mit einer Bronzemedaille um den Hals vom Siegertreppchen steigen. Ihren bislang grössten Triumph feierte die damals 24-jährige Lara Gut im Jahr 2016 mit dem Gesamtsieg im Weltcup. Bevor sie nun voll und ganz in die Weltcup-Saison abtaucht, hat uns Lara Gut-Behrami einige Fragen zu ihrer Ernährung im Skirennsport beantwortet.

Lara, machst du in den Tagen vor einem wichtigen Rennen eine Art «Wettkampf-Diät»?

Nein. Ich versuche, mich jeden Tag gesund und ausgewogen zu ernähren. Vor einem wichtigen Wettkampf sieht mein Menüplan deshalb nicht anders aus als sonst. Generell esse ich kaum Pasta, dafür viele Gemüse.

Wie sieht dein Frühstück am Wettkampftag aus?

Da wir bei Wettkämpfen meist in Hotels wohnen und essen, kann ich keinen fixen Frühstücksplan verfolgen. Ich weiss natürlich, welche Optionen mir bekommen und wähle am Wettkampftag spontan aus, was ich mir auf den Frühstücksteller lade.

Hast du ein Lieblingsprodukt von SPONSER, das bei keinem Wettkampf fehlen darf?

RED BEET VINITROX.

Belohnst du dich nach einem gelungenen Wettkampf kulinarisch?

Unmittelbar nach einem Wettkampf habe ich eher Mühe zu essen. Ich achte deshalb darauf, dass ich so schnell wie möglich wieder zu meiner alltäglichen Ernährung zurückkehren kann.

09. 12. 2019
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5 Ironman-Ernährungstipps

Die fünf besten Ironman-Ernährungstipps für die letzten Tage vor dem Wettkampf

Die optimale Verpflegung beim Langdistanztriathlon stellt für jeden Athleten und jede Athletin eine grosse Herausforderung dar. Die Bedürfnisse diesbezüglich sind sehr unterschiedlich, weshalb sich jeder Sportler seine eigene, passende Strategie für den Wettkampftag zurechtlegen muss.

Entscheidenden Einfluss darüber, wie man verpflegungsmässig am Wettkampftag über die Langdistanz kommt, haben bereits die Tage davor. Pro-Triathlet Ruedi Wild verrät in der Folge die wichtigsten Tipps für die letzten Tage vor dem Wettkampf und benennt Optimierungsmöglichkeiten sowie Stolpersteine.

Carboloading
Durch das reduzierte Training in der Taper-Phase benötigt der Körper weniger Kohlenhydrate als gewöhnlich in der Trainingsphase. Daher führt in der Regel bereits die gewohnte Einnahme der Kohlenhydrate zu einem erhöhten Auffüllen der Glykogenspeicher. Zu grosse Mengen an Pasta, Reis etc. am Vorwettkampftag belasten den Magen zusätzlich für den Wettkampf und führen bei mir zudem zu einem Völlegefühl. Süssgetränke sind wegen der Fruktose ungeeignet. Daher setze ich zum vollständigen Auffüllen meiner Speicher auf den CARBO LOADER, den ich am Vorwettkampftag nach jeder Hauptmahlzeit einsetze.

Elektrolyte
Der Elektrolythaushalt, insbesondere Salz resp. Natrium, bildet ein elementarer Faktor der Wettkampfernährung. Entscheidend ist, dass dieser am Wettkampftag optimal gefüllt ist. Reines Wasser stellt für mich in den letzten Tagen vor dem Wettkampf ein Tabu dar; ganz besonders bei den Trainingseinheiten, da diese die Natriumkonzentration im Blut weiter ausdünnen. Bei den Hauptmahlzeiten geize ich nicht mit Salz. Zum Trinken genehmige ich mir Wasser mit darin aufgelösten ELECTROLYTE TABS oder nehme in einem halben Liter Wasser eine SALT CAP ein.

Stickstoffoxid-Loading
Einst als Geheimtipp gehandelt, hat sich dank breiter wissenschaftlicher Abstützung in den letzten Jahren das sogenannte Stickstoffoxid-Loading (NO-Loading) verbreitet; vor allem im Profi-Bereich. Dieses zielt unter anderem auf einen erhöhten Sauerstofftransport und verbesserten Blutfluss ab. In der Vorwettkampfwoche gehören NITROFLOW PERFORMANCE und RED BEET VINITROX zu meinen täglichen Supplementen.

Ballaststoffe
In den letzten zwei bis drei Tagen vor dem Start achte ich auf eine geringe Aufnahme von Ballaststoffen, da sie im Wettkampf meinen Magen zusätzlich belasten. Meine präferierten Nahrungsmittel wie Gemüse, Früchte oder Vollkornprodukte fallen damit praktisch gänzlich weg und an ihre Stelle treten etwa Weissbrot, Zopf oder Reis.

Fruktose
Der hohe Gehalt an Fruktose in Süssgetränken bzw. den meisten erhältlichen Sportgetränken hat mir in der Anfangszeit so manchen Langdistanz-Wettkampf vermiest. Magenkrämpfe oder Blähungen waren die häufigste Folge. Bereits in den Tagen vor dem Einsatz verzichte ich deshalb gänzlich auf Süssgetränke, Früchte und Fruchtsäfte. Am Wettkampftag selbst ist das ULTRA COMPETITION mein bevorzugtes Wettkampfgetränk.

Autor: Ruedi Wild, Profi-Triathlet

03. 10. 2019
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Peripherer Blutfluss

Der periphere Blutfluss ist entscheidend für die Sauerstoffversorgung der Muskulatur

Der periphere Blutfluss, also in den äusseren Zonen des Körpers, ist entscheidend für die Sauerstoffversorgung der Muskulatur. Studien haben gezeigt, dass vor allem die reich an anthocyanin-haltigen Pflanzenextrakte zu einer Blutgefässentspannung/-erweiterung führen und so die Mikrozirkulation verbessern. Dieser Effekt hat einen positiven Einfluss auf die Substratverfügbarkeit während des Wettkampfs, auf die Leistung sowie auf die Erholungsfähigkeit der Athleten.

Literatur
Willems M. et al. (2014): NZ blackcurrant improves cycling performance and recovery in trained endurance athletes. 11 (Suppl 1):P14 https:doi.org/10.1186/1550-2783-11-S1-P14

Autorin: Yvonne Forster

25. 09. 2019
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Marathon-Ernährung

Wichtige Ernährungstipps für den Marathon

Grundsätzliche Empfehlungen zur Verpflegung im Marathon
Die Verpflegungsstrategie vor und während eines Marathons ist grundsätzlich eine sehr individuelle Angelegenheit, vor allem bei längeren Lauf-Distanzen. Trotzdem gibt es wichtige Richtwerte zu beachten, um optimal durch den Wettkampf zu kommen. Folgenden drei Parametern sollte besondere Beachtung geschenkt werden:

• Flüssigkeitshaushalt: Regelmässig und nach Durstgefühl trinken.
• Energie: Leicht verdauliche Kohlenhydrate als Hauptenergieträger verwenden, ca. 60-80 g pro Stunde. Besonders praktisch beim Marathon sind Sportgetränke und Energie-Gels.
• Elektrolyte/Salzhaushalt: Vorzugsweise Sportgetränke benutzen und ab einer Renndauer von mehr als drei Stunden zusätzlich Elektrolyte (Salzkapseln) einnehmen, insbesondere dann, wenn reines Wasser getrunken wird und warme Temperaturen herrschen.

» Die Grafik Marathon-Verpflegung zeigt in einer leicht verständlichen Übersicht, worauf Marathonläufer in der Ernährung achten müssen.

Keine Experimente im Wettkampf!
Wir empfehlen, sämtliche Produkte, die beim Wettkampf zum Einsatz kommen, bereits im Vorfeld im Training bei wettkampfspezifischer Belastung zu testen. Denn auch wenn die optimale Verträglichkeit der Produkte bei SPONSER® ein zentraler Entwicklungsbestandteil ist, so gibt es immer auch individuelle und situative Faktoren, welche zu berücksichtigen sind. Schon mancher Elite-Athlet musste diesbezüglich Lehrgeld bezahlen. Regel Nummer eins lautet deshalb: Keine Ernährungsexperimente am Wettkampftag oder unmittelbar davor!
Idealerweise testet man sein Verpflegungskonzept bei Long Runs aus. Fortgeschrittene Athleten starten diese in nüchternem Zustand und beginnen dann erst nach einiger Zeit mit der wettkampfspezifischen Energiezufuhr (etwa nach einer Stunde). Auf diese Weise lassen sich Aufnahme und Verträglichkeit unter Extrembedingungen testen.

VOR DEM WETTKAMPF

Aktivierung des NO-Stoffwechsels
Früher als Geheimtipp gehandelt, hat sich die sogenannte Stickstoffmonoxid-Aktivierung dank breiter wissenschaftlicher Abstützung in den letzten Jahren verbreitet. Neben Profis wird dieses Konzept heute auch von zahlreichen ambitionierten Amateursportlern eingesetzt. Die Aktivierung des Stickoxid-Stoffwechsels (NO) zielt unter anderem auf eine erhöhte Sauerstoffverfügbarkeit und verbesserten Blutfluss ab. Am effizientesten zu erreichen mit den Produkten NITROFLOW PERFORMANCE2 und RED BEET VINITROX.

Carboloading
Je länger die Wettkampfdauer, desto mehr bilden die beschränkten Kohlenhydrat-Reserven des Körpers und die Aufnahmekapazität leistungslimitierende Kriterien. In der Regel profitieren daher Marathonläufer von einem Carboloading. Unter einem effizienten Carboloading versteht man, die verschiedenen Kohlenhydrat-Speicher des Körpers maximal zu füllen. Studienerkenntnisse suggerieren, dass ein ein- bis zweitägiges Carboloading vor dem Wettkampf am zielführendsten ist. Grosse Nahrungsmengen am Vorabend eines Wettkampfes führen häufig zu unangenehmem Völlegefühl oder gar Verdauungsproblemen und sind aus diesem Grund nicht empfehlenswert.

Zusätzlich zu einer generell kohlenhydratreicheren Verpflegung unmittelbar vor dem Wettkampf empfehlen wir die Einnahme des speziell entwickelten CARBO LOADER am Vorwettkampftag. CARBO LOADER ist ein hochkonzentriertes, kohlenhydrathaltiges Getränk ohne freie Fructose. Idealerweise nimmt man je eine Portion nach jeder Hauptmahlzeit ein.

Die Vorteile eines derartigen Carboloadings sind:

• Maximal gefüllte Glykogenspeicher.
• Kein Völlegefühl und weniger Blähungen.
• Praktische Handhabung: CARBO LOADER, insbesondere im Portionsbeutel, kann an jeder Location einfach eingenommen werden.

Elektrolyte
Der Elektrolythaushalt sollte vor dem Marathonstart ausgeglichen sein. Ein wenig zusätzliches Salz bei den letzten Mahlzeiten leistet wertvolle Dienste. Idealerweise nimmt man dazu die eine oder andere Salzkapsel ein (SALT CAPS) oder löst ELECTROLYTE TABS in einer Wasserflasche auf. Wer gleichzeitig Kohlenhydrate zuführen möchte, greift zu einem Sportgetränke (COMPETITION).

Frühstück und letzte Stunde vor dem Wettkampf
Die letzte Mahlzeit nimmt man vorzugsweise ca. 3-4 Stunden vor Wettkampfbeginn zu sich. Sie sollte einfach verdaulich (möglichst wenig Ballaststoffe!) und reich an Kohlenhydraten sein. Ideal geeignet als Frühstück ist etwa der POWER PORRIDGE. Ausserdem empfiehlt es sich, bis zum Wettkampfstart regelmässig (aber nicht übermässig) zu trinken. Idealerweise jedoch nicht nur Wasser, da dieses keine Elektrolyte enthält. Rund 5-10 min vor dem Start empfiehlt sich eine halbe Tube LIQUID ENERGY GEL mit etwas Wasser einzunehmen.

IM WETTKAMPF

Energie
Für nahezu alle Marathonläufer bilden die Kohlenhydrate die Hauptenergielieferanten im Wettkampf. Deren Aufnahmefähigkeit ist jedoch physiologisch beschränkt. Als Faustregel gilt: Zwischen 60-80 g Kohlenhydrate pro Stunde bzw. ca. 1 g Kohlenhydrate pro kg Körpergewicht konsumieren.

Vorausgesetzt, dass ein Carboloading durchgeführt wurde, sollte man ab 30-60 min Laufdauer damit beginnen, 60-80 g Kohlenhydrate pro Stunde (Gels/Getränke) einzunehmen. Ohne vorgängiges Carboloading startet man damit spätestens ab 30 min Laufdauer. Grundsätzlich spielt es keine Rolle, ob die Energieaufnahme durch Sportdrinks oder Gels erfolgt. Einnahme-Abstände von 15-20 min wären ideal. Wird zu viel Energie aufgenommen, kann dies zu Blähungen oder Verdauungsproblemen führen.

Flüssigkeit und Elektrolyte
Durch den Schweiss gehen nicht nur viel Flüssigkeit, sondern auch Elektrolyte verloren. Wichtig daher: Von Beginn an regelmässig trinken und auf das Durstgefühl achten, welches hierzu aus wissenschaftlichen Erkenntnissen der verlässlichste Indikator ist. Aus ernährungsphysiologischen Gründen empfehlen wir die Einnahme von Kohlenhydrat-Elektrolytgetränken wie COMPETITION®, LONG ENERGY oder ULTRA COMPETITION. Der Vorteil dabei: Diese Sportgetränke liefern dem Körper wertvolle Elektrolyte, Flüssigkeit und natürlich auch die notwendige Energie in hypotoner Form. Die Getränke sind ausserdem säurefrei, liefern ein breites Kohlenhydrat-Spektrum und sind nur dezent aromatisiert, was sie optimal verträglich macht.

Praktische Umsetzung
In der Praxis ist es an einem Marathon selten möglich, eigene Getränke mitzuschleppen. Respektive stellen Veranstalter nur selten eine individuelle Verpflegungszone zur Verfügung, wie man es im Profisport kennt. Aus diesem Grund raten wir, einige LIQUID ENERGY GELS mitzuführen (am Laufgürtel befestigt), um auf diese Weise die Energie- und Elektrolytaufnahme zu standardisieren. Als Faustregel gilt: 1- 1.5 LIQUID ENERGY GEL-Tuben bzw. 60-80 g Kohlenhydrate verteilt über eine Stunde. Am besten jeweils unmittelbar vor dem Verpflegungsstand, um dort anschliessend den Flüssigkeitsbedarf mit Wasser zu decken.
Die Wahl der Gels (LIQUID ENERGY PLUS, BCAA, PURE, oder SALTY) erfolgt nach geschmacklichen Vorlieben. Die Gels lassen sich problemlos kombinieren. Bei Hitze ist der LIQUID ENERGY SALTY Gel – nicht zuletzt auch aus geschmacklicher Sicht – eine gute Abwechslung. Er enthält mehr Salz, schmeckt würzig-salzig und weniger süss. Bei zunehmender Wettkampfdauer, hohen Temperaturen und auftretender Krampfneigung empfehlen wir den Einsatz von SALT CAPS als zusätzliche Elektrolytquelle (ca. 1-2 Caps pro Stunde).

Performance Optimizer
Wer mit zunehmender Wettkampfdauer oder generell zu Krämpfen neigt, kann zur Abhilfe den MUSCLE RELAX Shot einsetzen. Die Gewürzgurken-artige, sauer-scharfe Trinklösung aktiviert neurosensorische Rezeptoren und hilft dabei, die Muskelfunktion zu normalisieren.

NACH DEM WETTKAMPF

Schnelle Regeneration lohnt sich
Die Regenerationsphase beginnt direkt nach Zielankunft. Je schneller, desto besser für den Körper, auch wenn zu diesem Zeitpunkt meist noch kein Hungergefühl vorhanden ist.

Folgende drei Faktoren sind zentral für eine schnelle Regeneration:

• Wiederauffüllen der Glykogenspeicher durch leicht verdauliche Kohlenhydrate.
• Rehydration mittels Flüssigkeit und Elektrolyte.
• Wiederherstellen/Reparatur der Muskulatur mittels Protein.

Elite-Athleten konsumieren nach der Zielankunft innerhalb von 30 min ein professionelles Regenerationsgetränk mit ca. 20-30 g Proteinanteil, um möglichst einfach und effizient sämtliche wichtige Elemente abzudecken. Am häufigsten zum Einsatz kommen PRO RECOVERY, RECOVERY SHAKE oder WHEY ISOLATE 94. Auch der RECOVERY DRINK (gepaart mit einer Ampulle AMINO 12500) hat sich dank seiner praktischen Portionengrösse in der Praxis bewährt.

Autor: Remo Jutzeler
Leiter F&E SPONSER SPORT FOOD
Ing. Lebensmittelwissenschaften FH
MAS Nutrition & Health ETHZ

10. 09. 2019
Zum Artikel »

Verpflegung MTB-Marathon

Wertvolle Ernährungstipps für Mountainbike-Langdistanzen

Allgemeine Empfehlungen zur Verpflegung im Mountainbike-Marathon
Die Verpflegungsstrategie vor und während eines Bike-Marathons ist grundsätzlich eine sehr individuelle Angelegenheit, vor allem bei längerer Wettkampfdauer. Trotzdem gibt es wichtige Richtwerte zu beachten, um optimal durch den Wettkampf zu kommen. Folgenden drei Parametern sollte besondere Beachtung geschenkt werden:

• Flüssigkeitshaushalt: Regelmässig und nach Durstgefühl trinken.
• Energie: Leicht verdauliche Kohlenhydrate als Hauptenergieträger verwenden, ca. 60-80 g pro Stunde. Besonders praktisch beim Marathon sind Sportgetränke und Energie-Gels.
• Elektrolyte/Salzhaushalt: Vorzugsweise Sportgetränke benutzen und ab einer Renndauer von mehr als drei Stunden zusätzlich Elektrolyte (Salzkapseln) einnehmen, insbesondere dann, wenn reines Wasser getrunken wird und warme Temperaturen herrschen.

» Die Grafik MTB-Marathon-Verpflegung verdeutlicht, worauf zu achten ist.

Keine Experimente im Wettkampf!
Wir empfehlen, sämtliche Produkte, die beim Wettkampf zum Einsatz kommen, bereits im Vorfeld im Training bei wettkampfspezifischer Belastung zu testen. Denn auch wenn die optimale Verträglichkeit der Produkte bei SPONSER® ein zentraler Entwicklungsbestandteil ist, so gibt es immer auch individuelle und situative Faktoren, welche zu berücksichtigen sind. Schon mancher Elite-Athlet musste diesbezüglich Lehrgeld bezahlen. Regel Nummer eins lautet deshalb: Keine Ernährungsexperimente am Wettkampftag oder unmittelbar davor!

VORBEREITUNG AUF DEN WETTKAMPF

Aktivierung des NO-Stoffwechsels
Früher als Geheimtipp gehandelt, hat sich die sogenannte Stickstoffmonoxid-Aktivierung dank breiter wissenschaftlicher Abstützung in den letzten Jahren verbreitet. Neben Profis wird dieses Konzept heute auch von zahlreichen ambitionierten Amateursportlern eingesetzt. Die Aktivierung des Stickoxid-Stoffwechsels (NO) zielt unter anderem auf eine erhöhte Sauerstoffverfügbarkeit und verbesserten Blutfluss ab. Am effizientesten zu erreichen mit den Produkten NITROFLOW PERFORMANCE2 und RED BEET VINITROX.

Carboloading
Je länger die Wettkampfdauer, desto mehr bilden die beschränkten Kohlenhydrat-Reserven des Körpers und die Aufnahmekapazität leistungslimitierende Kriterien. In der Regel profitieren daher Marathonläufer von einem Carboloading. Unter einem effizienten Carboloading versteht man, die verschiedenen Kohlenhydrat-Speicher des Körpers maximal zu füllen. Studienerkenntnisse suggerieren, dass ein ein- bis zweitägiges Carboloading vor dem Wettkampf am zielführendsten ist. Grosse Nahrungsmengen am Vorabend eines Wettkampfes führen häufig zu unangenehmem Völlegefühl oder gar Verdauungsproblemen und sind aus diesem Grund nicht empfehlenswert.

Zusätzlich zu einer generell kohlenhydratreicheren Verpflegung unmittelbar vor dem Wettkampf empfehlen wir die Einnahme des speziell entwickelten CARBO LOADER am Vorwettkampftag. CARBO LOADER ist ein hochkonzentriertes, kohlenhydrathaltiges Getränk ohne freie Fructose. Idealerweise nimmt man je eine Portion nach jeder Hauptmahlzeit ein.

Die Vorteile eines derartigen Carboloadings sind:

• Maximal gefüllte Glykogenspeicher.
• Kein Völlegefühl und weniger Blähungen.
• Praktische Handhabung: CARBO LOADER, insbesondere im Portionsbeutel, kann an jeder Location einfach eingenommen werden.

Elektrolyte
Der Elektrolythaushalt sollte vor dem Marathonstart ausgeglichen sein. Ein wenig zusätzliches Salz bei den letzten Mahlzeiten leistet wertvolle Dienste. Idealerweise nimmt man dazu die eine oder andere Salzkapsel ein (SALT CAPS) oder löst ELECTROLYTE TABS in einer Wasserflasche auf. Wer gleichzeitig Kohlenhydrate zuführen möchte, greift zu einem Sportgetränke (COMPETITION).

DER WETTKAMPF

Individuelle Parameter
Je länger die Wettkampfdauer, desto wichtiger ist es, individuelle Parameter ins Gleichgewicht zu bringen, um die Leistung bestmöglich aufrechtzuerhalten. Die wichtigsten Konstanten, die es zu beachten gilt, sind: Energie, Flüssigkeit und Elektrolyte.

Energie
Für nahezu alle Marathonläufer bilden die Kohlenhydrate die Hauptenergielieferanten im Wettkampf. Deren Aufnahmefähigkeit ist jedoch physiologisch beschränkt. Als Faustregel gilt: Zwischen 60-80 g Kohlenhydrate pro Stunde bzw. ca. 1 g Kohlenhydrate pro kg Körpergewicht konsumieren.

Wird zu viel Energie eingenommen, kann dies zu Problemen führen. Blähungen oder Verdauungsprobleme etwa sind zwei solcher Indikatoren. Grundsätzlich spielt es keine Rolle, ob die Energieaufnahme durch Sportdrinks, Gels, Riegel o. ä. erfolgt. Neben der Wettkampfstrecke (Topgraphie) spielen hier die individuellen Erfahrungen und Präferenzen eine entscheidende Rolle. Wir empfehlen, auf eine Kombination der verschiedenen Quellen zu setzten. Je länger die Wettkampfdauer, desto eher steigt das Bedürfnis nach Festnahrung. Insbesondere unsere HIGH ENERGY BARS haben sich hierfür bestens bewährt. Bei Anstiegen und schwerer Atmung empfiehlt es sich, die Energie über Getränke zuzuführen. Zwischenzeitliche Energiedefizite lassen sich am besten mit LIQUID ENERGY Gels füllen.

Die Wahl der Gels (LIQUID ENERGY PLUS, BCAA, PURE, oder SALTY) erfolgt nach geschmacklichen Vorlieben. Die Gels lassen sich problemlos kombinieren. Bei Hitze ist der LIQUID ENERGY SALTY Gel – nicht zuletzt auch aus geschmacklicher Sicht – eine gute Abwechslung. Er enthält mehr Salz, schmeckt würzig-salzig und weniger süss.

Flüssigkeit und Elektrolyte
Durch den Schweiss gehen nicht nur viel Flüssigkeit, sondern auch Elektrolyte verloren. Wichtig daher: Von Beginn an regelmässig trinken und auf das Durstgefühl achten, welches hierzu aus wissenschaftlichen Erkenntnissen der verlässlichste Indikator ist. Aus ernährungsphysiologischen Gründen empfehlen wir die Einnahme der Kohlenhydrat-Elektrolytgetränke COMPETITION®, LONG ENERGY oder ULTRA COMPETITION. Der Vorteil dabei: Diese Sportgetränke liefern dem Körper wertvolle Elektrolyte, Flüssigkeit und natürlich auch die notwendige Energie in hypotoner Form. Die Getränke sind ausserdem säurefrei, liefern ein breites Kohlenhydrat-Spektrum und sind nur dezent aromatisiert, was sie optimal verträglich macht.

Bei zunehmender Wettkampfdauer, hohen Temperaturen und auftretender Krampfneigung empfehlen wir den Einsatz von SALT CAPS als zusätzliche Elektrolytquelle (ca. 1-2 Caps pro Stunde).

Performance Optimizer
Wer auf der zweiten Wettkampfhälfte den Turbo zünden will, profitiert von ACTIVATOR. Das kleine Trinkfläschchen mit 200 mg Koffein entspricht zwei bis drei Tassen Kaffee. Koffein aktiviert und verbessert die Ausdauer-Leistungsfähigkeit, Konzentration und Aufmerksamkeit. Auch die Motivation wird davon spürbar positiv beeinflusst. Wie bei allen Produkten empfiehlt es sich auch hier, ACTIVATOR im Vorfeld des Wettkampfs auf seine Verträglichkeit zu testen.

Wer mit zunehmender Wettkampfdauer oder generell zu Krämpfen neigt, kann zur Abhilfe den MUSCLE RELAX Shot einsetzen. Die Gewürzgurken-artige, sauer-scharfe Trinklösung aktiviert neurosensorische Rezeptoren und hilft dabei, die Muskelfunktion zu normalisieren.

NACH DEM WETTKAMPF

Schnelle Regeneration lohnt sich
Die Regenerationsphase beginnt direkt nach Zielankunft. Je schneller, desto besser für den Körper, auch wenn zu diesem Zeitpunkt meist noch kein Hungergefühl vorhanden ist.

Folgende drei Faktoren sind zentral für eine schnelle Regeneration:

• Wiederauffüllen der Glykogenspeicher durch leicht verdauliche Kohlenhydrate.
• Rehydration mittels Flüssigkeit und Elektrolyte.
• Wiederherstellen/Reparatur der Muskulatur mittels Protein.

Elite-Athleten konsumieren nach der Zielankunft innerhalb von 30 min ein professionelles Regenerationsgetränk mit ca. 20-30 g Proteinanteil, um möglichst einfach und effizient sämtliche wichtige Elemente abzudecken. Am häufigsten zum Einsatz kommen PRO RECOVERY, RECOVERY SHAKE oder WHEY ISOLATE 94. Auch der RECOVERY DRINK (gepaart mit einer Ampulle AMINO 12500) hat sich dank seiner praktischen Portionengrösse in der Praxis bewährt.

Autorin: Yvonner Forster Nigg
Ing. Lebensmittelwissenschaften FH
dipl. Ernährungsberaterin HF

04. 09. 2019
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Stickstoffmonoxid

Wirksamkeit von Stickstoffmonoxid wissenschaftlich bestätigt

Stickstoffmonoxid (NO) ist ein kurzlebiges, im Körper produziertes, gasförmiges Signalmolekül. Eine erhöhte NO-Bildung bewirkt eine Blutgefässerweiterung (Vasodilatation, auch Vasorelaxation genannt), wodurch der Blutkreislauf die Mikrogefässe vergrössert, was wiederum den Blutdurchfluss verbessert. Es ist daher nicht erstaunlich, dass viele Athleten an Supplementen mit vasorelaxierenden Substanzen interessiert sind, um ihre Leistung durch verbesserten Blutfluss und damit einhergehende Sauerstoffversorgung in der Muskulatur zu erhöhen. Dass dieses Interesse berechtigt ist, zeigt sich in einigen Studien.

Studien beweisen den positiven Effekt
So fand man zum Beispiel sehr klare Leistungssteigerungen bei Sportlern durch die Einnahme von nitratreichem Rote Beete Saft, was auf eine erhöhte NO-Bildung zurückgeführt wird, und zwar sowohl bei Ausdauer- also auch hoch-intensiven Läufen(1). Die Einnahme von 500 ml Rote Beete Saft (mit umgerechnet 694 mg NO3-) während 6 Tagen erhöhte die Nitratgehalte im Blut ab Tag 4 und reduzierte gleichzeitig den systolischen Blutdruck signifikant (124 vs. 132 mmHg, p<0.01). Der belastungsinduzierte Sauerstoffbedarf der Lungen während moderater Ausdauerleistung wurde um 19% reduziert (p<0.05). Dies bedeutet, dass mit weniger Sauerstoff dieselbe Leistung erbracht werden kann, oder mit derselben Sauerstoffmenge eine höhere Leistung ermöglicht wird. Dieses Resultat wird dem gefässerweiternden Effekt des aus dem Nitrat im Körper gebildeten NO zugeschrieben, bzw. der daraus resultierenden verbesserten Mikrozirkulation und Sauerstoffversorgung in der Muskulatur. An Tag 6 derselben Studie wurde mittels eines hoch-intensiven Laufs die Zeit bis zur Erschöpfung getestet. Diese Dauer konnte im Schnitt um massive 16% von 9 min 43 sec auf 11 min 15 sec (p<0.05) ausgedehnt werden!

Folgestudien bestätigten die Leistungsverbesserungen durch eine Supplementierung mit Roter Beete(2-7). Zusammengenommen deuten diese Resultate an, dass NO eine erhöhte Belastungstoleranz sowohl während Ausdauer- als auch hoch-intensiven, anaerob-laktaziden Belastungen bewirkt! Die potentiellen Leistungsvorteile werden auch von renommierten Instituten wie dem Australian Institute of Sport anerkannt, welches Rote Beete als A-Supplement führt.

Supplemente zur Maximierung der NO-Bildung
Die Maximierung der NO-Bildung kombiniert mit dem Erhalt eines normalen Blutflusses bietet eine einzigartige diätetische Leistungsunterstützung für ambitionierte Athleten. SPONSER® bietet zwei solche funktionellen Produkte an:

RED BEET VINITROX als Trinkampulle mit Rote-Beete-Konzentrat, welches 400 mg natürlicherweise enthaltenes Nitrat (NO3-) liefert, was etwa dem Gehalt in 500 ml Frischsaft entspricht. Neben dem NO3- als Vorläufer und Substrat für die NO-Bildung, enthält es ausserdem bereits mehrere Zutaten zur indirekten Förderung der NO-Bildung: ViNitrox®, CFM® Nitro, die beiden Aminosäuren Arginin und Ornithin, sowie den patentierten Tomatenextrakt FruitflowTM in der erforderlichen Dosierung, um einen geschmeidigen Blutfluss aufrecht zu erhalten und eine übermässige Blutplättchen-Zusammenlagerung und Verklumpen zu verhindern.

Einnahmeempfehlung RED BEET VINITROX
3 h vor der Leistung, wobei idealerweise noch eine weitere Portion ca. 6 h vorher oder am Vorabend genommen wird. In einigen Studien wurde auch eine mehrtägige Einnahme über 4-6 Tage angewendet.

NITROFLOW PERFORMANCE2 ist dagegen bewusst ohne Nitrat als NO-Vorläufer formuliert. Es besteht vielmehr aus einer äusserst vielfältigen Kombination von hoch-polyphenolhaltigen Pflanzenextrakten, wie u.a. Montmorency Sauerkirschen- und New Zealand Blackcurrant Extrakt, welche wissenschaftlich an Sportlern getestet wurden und im Elite-Sport bereits eingesetzt werden. Diese Pflanzenextrakte versorgen den Körper mit wertvollen Polyphenolen, welche durch ihre antioxidative Wirkung die Zellen während der Belastung schützen, die mitochondriale Effizienz steigern (Fettsäurenoxidation) und die NO-Synthese aktivieren. Die Formulierung wird mit L-Citrullin und, wie im RED BEET VINITROX, auch hier ergänzend mit FruitflowTM komplettiert.

Einnahmeempfehlung NITROFLOW PERFORMANCE2
1 Sachet täglich während ca. 5 Tagen sowie ca. 3 h vor dem Start und 1-2 Tage nach der Leistung.

Kombination beider Produkte
In der praktischen Anwendung können die Produkte für die maximale Wirkung auch kombiniert werden. Es kann aber z. B. bei Verträglichkeitsproblemen auch auf die Einnahme von RED BEET VINITROX 3 h vor dem Start verzichtet werden. Stattdessen werden nur 2 x 1 Portion am Vortag eingenommen. Naturgemäss macht im Kraftsportbereich für beide Produkte die akute Einnahme vor den Trainingseinheiten am meisten Sinn, was üblicherweise in einer mehrmals wöchentlichen Einnahme resultiert. Beide Produkte sollten nicht permanent, sondern gezielt vor Wettkämpfen oder während hochintensiven Trainingswochen eingenommen werden. So wird die Leistung als auch die Erholung gefördert, jedoch nicht die trainingsbedingte Stressadaption des Körpers reduziert.

» Weiterführende wissenschaftliche Ausführungen zum Thema: Wirkmechanismen der Stickstoffmonoxid-Bildung für maximierte sportliche Leistung (PDF)

Literatur
1) Bailey et al, 2009: Dietary nitrate supplementation reduces the O2 cost of low-intensity exercise and enhances tolerance to high-intensity exercise in humans. J Appl Physiol
2) Lansley et al, 2011: Dietary nitrate supplementation reduces the O2 cost of walking and running. J Appl Physiol
3) Cermak et al, 2012: Nitrate supplementation’s improvement of 10-km time-trial performance in trained cyclists. Int J Sport Nutr Exerc Metab
4) Fulford et al, 2013: Influence of dietary nitrate supplementation on human skeletal muscle metabolism and force production during maximum voluntary contractions. Muscle Physiol
5) Wylie et al, 2013: Dietary nitrate supplementation improves team sport-specific intense interemittent exercise performance. J Appl Physiol
6) Muggeridge et al, 2013: A single dose of beetroot juice enhances cycling performance in simulated altitude. Med Sci Sports Exerc
7) Haider et al, 2014: Nitrate supplementation enhances the contractile properties of human skeletal muscle. Med Sci Sports Exerc

Autor: Remo Jutzeler
Leiter F&E SPONSER SPORT FOOD
Ing. Lebensmittelwissenschaften FH
MAS Nutrition & Health ETHZ

18. 07. 2019
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