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Sporternährung im Winter

FOTO: Alois Lackner/Pexels

Wertvolle Tipps für die Sporternährung im Winter in Wettkampf und Training

Auch wenn in der Sporternährung sowohl im Sommer als auch Winter die gleichen Grundsätze gelten, gibt es doch einige markante Unterschiede. In der Folge stellen wir dar, wo die Knackpunkte liegen und zeigen auf, worauf Athletinnen und Athleten achten müssen.

Im Winter: höherer Flüssigkeitsbedarf bei geringerem Durstempfinden
Grundsätzlich muss man wissen, dass bei kalten Temperaturen der Energie- und in der Höhe zusätzlich auch der Flüssigkeitsbedarf steigt. Denn durch die trockene Luft in der Höhe wird sehr viel Flüssigkeit veratmet. Diese Umstände sind wissenschaftlich dokumentiert. Bei sportlichen Aktivitäten über 2000 m ü. M. (z. B. auf Skitouren) kann dies grosse Einwirkungen auf die Leistungsfähigkeit haben. Entsprechend wichtig ist es, der Energiezufuhr und dem regelmässigen Trinken Beachtung zu schenken. Denn trotz vergleichbarem Flüssigkeitsbedarf ist das Durstempfinden im Winter generell kleiner und der Energiebedarf eher höher, um die Körperwärmeverluste durch die Kälte zu kompensieren.

Tipp: Sportgetränke warm konsumieren
Ambitionierten Skitouren-Gängern werden die hoch-energetischen Sportgetränke LONG ENERGY und COMPETITION empfohlen, da sie sowohl eine ausreichende Flüssigkeits- wie auch Energiezufuhr gewährleisten. Auch der SPORT TEA eignet sich bestens. Idealerweise geniesst man die Sportdrinks warm und trägt sie in einer THERMO BOTTLE mit. Weil im Winter oftmals weniger getrunken wird als bei sommerlichen Temperaturen, empfiehlt es sich, die Getränke etwas stärker zu dosieren.

Alternativen zu «tiefgefrorenen Riegeln»
Riegel werden in der Kälte oft hart und glasig. Hier empfiehlt es sich, Riegel ohne Schokoüberzug direkt am Körper zu tragen, so bleiben sie bis zum Verzehr in angenehmer Konsistenz. LIQUID ENERGY GELS können praktisch immer eingenommen werden.

Vorsicht: erhöhte Immunanfälligkeit beim Wintersport
Auch die Anforderungen an das Immunsystem darf man nicht ausser Acht lassen. Infolge dessen, dass ständig kalte Luft eingeatmet wird, werden das Immunsystem und die Atemwege sehr stark gefordert. Nucleotide, wie sie im IMMUNOGUARD enthalten sind, können hier unterstützend wirken.

Auf einfaches Handling achten
Mit Handschuhen einen Riegel aus der Tasche klauben oder eine Thermosflache öffnen, kann recht mühsam sein. Deshalb lohnt es sich, die Praktikabilität im Auge zu behalten. Im Langlauf-Trinkgurt finden nicht nur warme Getränke sondern auch Riegel und Gels bequem Platz.

Regeneration in der Höhe verzögert
Die Regeneration hat im Wintersport denselben Stellenwert wie auch bei sommerlichen Temperaturen. Der Fokus liegt auf der Rehydrierung und dem Wiederauffüllen von Energie- und Proteinspeicher zur muskulären Regeneration. Weitere Aspekte sind aus Ernährungssicht im Winter nicht zu berücksichtigen. Individuell und situativ ist es natürlich angebracht, als erste Regenerationsmassnahme gleich mit warmen Getränken und/oder Mahlzeiten zu starten, um den Körper aufzuwärmen und nicht zusätzlich Energie für die Wärmeproduktion aufwenden zu müssen. Dabei bietet sich z. B. der RECOVERY SHAKE als Milchzubereitung gut an. Allerdings sollte keine kochende, sondern nur trinkwarme Milch verwendet werden.

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Autor: Remo Jutzeler
Leiter F&E SPONSER SPORT FOOD
Ing. Lebensmittelwissenschaften FH
MAS Nutrition & Health ETHZ

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