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FOTO: Andrea Piacquadio/Pexels

Fett verlieren & Muskeln aufbauen - die Tipps wirken garantiert

Wer sein Gewicht und den Körperfettanteil reduzieren will, muss primär eine negative Energiebilanz erreichen. Grundsätzlich bieten sich dazu zwei Möglichkeiten an, idealerweise in Kombination. Zum einen: Den Kalorienverbrauch erhöhen durch zusätzliche körperliche Aktivität. Zum anderen: Die Kalorienzufuhr minimieren.

Kalorienverbrauch erhöhen: mit Krafttraining oder Ausdauertraining?
Die körperliche Aktivität sollte nicht nur eine reine Massnahme zur Erhöhung des Energieverbrauchs sein, sondern idealerweise auch gezielte Krafttrainingselemente zwecks Muskelaufbau beinhalten. Da Muskeln auch im passiven Zustand mehr Kalorien als Fettgewebe verbrennen, wird durch erhöhte Muskelmasse ein höherer Grundumsatz bzw. täglicher Kalorienbedarf erreicht.
Erwiesenermassen sind sogenannte High-Intensity Interval Trainings (HIIT) bezüglich absolut verbrannter Kalorienmenge und Fettabbau wirkungsvoller als moderate Langzeit-Ausdauereinheiten. HIIT charakterisiert sich durch kurze, intensive Intervalle wie z. B. 10 x 60 sec bei 90% der maximalen Herzfrequenz mit jeweils 60 sec Pause. Es spielt dabei keine Rolle, ob nüchtern oder gesättigt trainiert wird, weil die Kalorienverbrennung nach dem Training über längere Zeit erhöht bleibt («Nachbrenn-Effekt»). Begleitend sollte eine ausgewogene Ernährung praktiziert werden, die gleichzeitig eiweissreich und kohlenhydatreduziert ist.

Kalorienzufuhr vermindern: Erhöhte Proteineinnahme zeigt dreifache Wirkung
Wenn es um die Reduktion der Kalorienzufuhr geht, lautet der einfachste und wirkungsvollste Ansatz in der Ernährung: Eiweissgehalt erhöhen. Unzählige klinische Daten belegen die sättigende, muskelerhaltende und kalorienverbrennende (thermogene) Wirkung von Eiweiss.

• Protein benötigt im Vergleich zu Fett oder Kohlenhydraten mehr Energie für die Verdauung: Rund 20-30% der Kalorien aus Eiweiss werden für die Verdauung verbraucht und als Wärme verbrannt (Thermogenese). Bei Kohlenhydraten sind es ca. 5-10%. » Proteinprodukte
• Protein wird langsamer verdaut als Kohlenhydrate, was die Sättigungsdauer verlängert und den Insulinspiegel tieferhält. Dies wiederum fördert den Fettstoffwechsel. » Fettstoffwechsel
• Protein unterstützt den Aufbau und Erhalt von Muskelmasse. Da Proteine bei einer negativen Energiebilanz vom Körper auch als Energiequelle genutzt werden, wird eine prozentual erhöhte Eiweisszufuhr während einer Diät umso wichtiger. » Protein-Wissen
• Eine Erhöhung der Proteinzufuhr ist noch wichtiger für Personen mit einer vegetarischen oder veganen Ernährung. Wegen der tieferen Wertigkeit von pflanzlichem im Vergleich zu tierischem Eiweiss, empfiehlt sich eine Kombination mehrerer Quellen und eine nochmals etwas erhöhte Einnahmemenge. » VEGAN PROTEIN

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